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Lokales Pünktchen-Look ade: Kleiner Tapir im Leipziger Zoo bildet typische Schabracke
Leipzig Lokales Pünktchen-Look ade: Kleiner Tapir im Leipziger Zoo bildet typische Schabracke
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13:25 28.04.2013
Schabrackentapir „Baru“ verliert langsam aber sicher seine Punkte. Quelle: dpa
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Leipzig

Seine Punkte verblassen, und er bildet die typische Schabracke ausgewachsener Schabrackentapire heraus - einen dicken weißen Streifen um den Bauch. Bald wird das Tier so aussehen wie seine Mutter „Laila“: schwarz-weiß und mit 350 Kilogramm ziemlich wuchtig.

Bei der Umfärbung, wie die Zoo-Experten die Verwandlung nennen, verliert der kleine Tapir sein weiches Jungtierfell, und neue, deutlich kürzere und anders gefärbte Haare wachsen nach. Wenn „Baru“ ein halbes Jahr alt ist, sollte die Umfärbung abgeschlossen sein. Der kleine Bulle kam im Februar zur Welt. Es war die erste Tapir-Geburt im Leipziger Zoo seit 1929.

An der Suche nach einem passenden Namen für „Tapirchen“ hatten sich Tausende Menschen beteiligt; 4500 Vorschläge aus aller Welt erreichten den Zoo. Am Ende suchte sich der Mini-Tapir seinen Namen quasi selbst aus - mit einem beherzten Biss in einen Apfel mit einem B - für „Baru“, was im Indonesischen „der Neue“ bedeutet.

dpa

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