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Sachsens Krankenhäuser fordern mehr Geld vom Freistaat

120 Millionen Euro pro Jahr Sachsens Krankenhäuser fordern mehr Geld vom Freistaat

Die Krankenhausgesellschaft Sachsen fordert vom Freistaat mehr Geld für die Kliniken. Geschäftsführer Stephan Helm sagt im Interview mit der Leipziger Volkszeitung: „Die 120 Millionen Euro im Jahr sind etwa die Hälfte des tatsächlich notwendigen Bedarfs. 240 Millionen Euro wären sachgerecht und begründet.“ 

Das sächsische Krankenhaus steht nicht nur für stationäre Versorgung.
 

Quelle: dpa

Leipzig.. Sachsens Krankenhäuser sind nicht nur medizinische und pflegerische Versorger, sondern auch wichtige Arbeitgeber. Stephan Helm, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Sachsen, spricht im Interview über die Zukunft der Häuser, über Investitionsstau und neue bürokratische Hürden.

Wie viele Krankenhäuser wird es in Sachsen in 20 Jahren noch geben?

Schwierige Frage. Ich kann Ihnen aber sagen, wo wir hergekommen sind. Von rund 125 Krankenhausstandorten nach der Wende – verteilt auf 500 Immobilien mit 50 000 Betten – liegen wir heute bei rund 80 Krankenhäusern mit 25 000 Betten. Dabei sind nicht nur Standorte aufgegeben worden, es sind auch neue hinzugekommen. Das Ganze hat Bund, Freistaat Sachsen und Krankenkassen bis heute 5,5 Milliarden gekostet.

Was ist daraus entstanden?

Das sächsische Krankenhaus steht nicht nur für stationäre Versorgung, sondern auch für eine große Anzahl weiterer Leistungen. Denken Sie an die Notfallambulanz, die Psychiatrische Institutsambulanz oder auch an ambulante Operationen, aber auch die Ausbildung in der Krankenpflege sowie die Zurverfügungstellung von Notärzten für den Rettungsdienst. Das führt dazu, dass in Sachsen auf eine Million stationärer Fälle im Jahr weitere 1,8 Millionen ambulante Fälle kommen. Sachsen hat im Gegensatz zu anderen Bundesländern dazu drei Maximalversfforger in Leipzig, Dresden und Chemnitz. Die Struktur folgt im Wesentlichen der Struktur der Gebietskörperschaften. Der Rest ist ländlicher Raum, wo früher die Kreiskrankenhäuser angesiedelt waren.

Welche sind die größten Herausforderungen?

Eine wesentliche Herausforderung ist die Anpassung der Versorgungsstrukturen an die demografische Entwicklung. Das bedeutet, eine gute, nachhaltige Versorgung nicht nur in den Ballungszentren, sondern auch auf dem Land zu sichern. Überall dort, wo Bevölkerungszahlen zurückgehen, gilt das ja auch für die restliche Infrastruktur. Wir sehen das an Dienstleistungen, aber auch am Gesundheitswesen. Und es betrifft ebenso die Haus- und die Fachärzte und andere komplementäre Bereiche, beispielsweise Apotheken, Reha, Pflege.

Wie wirkt sich das auf die Krankenhäuser aus?

Wir kommen bei den Krankenhäusern aus einem Prozess der grundhaften Strukturbereinigung und der Erneuerung mit einer modernen, hinreichend belastbaren Struktur, die aber neue Herausforderungen mit sich bringt. Das kann nicht über Klinikabbau gehen, sondern über eine Konsolidierung und einen anhaltenden Umbauprozess der Strukturen, der sich am Versorgungsbedarf orientieren muss.

Was spricht gegen Schließungen?

Die Patienten mögen sich ja vielleicht sogar noch ein anderes Krankenhaus in der Nähe suchen, falls es das gibt. Aber mit der Schließung eines Krankenhauses verschwinden auch die Ärzte, die für Notfallversorgung oder für ambulante Versorgung zur Verfügung stehen. Damit verliert eine Gegend zusätzlich an Attraktivität. Es ist für uns bisweilen irritierend, dass die Politik die Komplexität dieser Entwicklungen nicht im Auge hat.

Was schlagen Sie vor?

Wir müssen und wollen in 20 Jahren die Medizin betreiben, die dann notwendig und üblich ist und nicht die von heute. Dafür sind die Zentren zu stärken und auszubauen – was übrigens auch notwendig ist, um gutes Personal zu binden. Die zweite Aufgabe wird sein, die entsprechenden Strukturen auch in den ländlichen Räumen zu sichern. Und drittens müssen wir beide Entwicklungen miteinander verbinden und hinreichend koordinieren. Im Kern heißt das, kluge Planung und ausreichende investive Finanzierung. Eine besondere Herausforderung dabei ist die Stabilisierung und Konsolidierung notärztlicher Strukturen. Die Hälfte der Patienten kommt über die Notfallambulanz oder über den Rettungsdienst ins Krankenhaus. Daneben müssen ebenfalls ambulante Versorgungsangebote aufrechterhalten werden.

Den demografischen Wandel wird man nicht aufhalten können.

Wenn es nicht mehr möglich ist, an jedem Ort kurzfristig eine medizinische Versorgung zu bekommen, dann braucht man eine Strategie, um die Expertise aus den Ballungsräumen in den ländlichen Raum zu bringen. Da reden wir dann von Digitalisierung und Vernetzung der Strukturen unter Nutzung neuer Medien.

Stichwort E-Health und Telemedizin. Wie weit ist dieser Prozess vorangeschritten?

Wenn Sie sich die aktuellen Zugänge und Übergänge in der medizinischen Versorgung anschauen, sind diese oft anachronistisch. Man schätzt ein, dass wir in diesem Bereich dem üblichen Standard Jahrzehnte hinterher laufen. Andererseits sehen wir, dass es sehr moderne Insellösungen gibt und dieses Thema als zentrale gesundheitspolitische Herausforderung erkannt wird.

Ab Juli tritt ein neuer Rahmenvertrag zum Entlassmanagement in Krankenhäusern in Kraft. Warum ist der Protest dagegen so groß?

Das Thema Entlassmanagement an sich bringt uns nicht aus der Fassung. In den vier, fünf Tagen, die der Patient im Krankenhaus verbringt, wird bereits heute geklärt, was danach stattfindet. Künftig geht es aber darüber weit hinaus - um Medikation, sozialtherapeutische Betreuung und, und, und. Dafür sind Papierformulare zu bedrucken mit einer Technik des letzten Jahrhunderts, das passt nicht. Am meisten irritiert uns, dass wir auf diesem Wege die Verwaltungswelt der Vertragsärzte ins Krankenhaus bekommen. Ich kann verstehen, wenn die Klinikärzte das nicht akzeptieren. Wir erwarten schlicht, dass man für dieses Verfahren die Leistungsfähigkeit und die Möglichkeiten eines Krankenhauses berücksichtigt. Wir werden daher den Krankenhäusern empfehlen, solange mit diesem Entlassmanagement zu warten, bis die Umsetzungsbedingungen stimmen.

Woran liegt das?

Wir haben ein Gesundheitssystem, das von Brüchen lebt: Der Patient kommt ins Krankenhaus, wieder raus, in den ambulanten Bereich, ins häusliche Umfeld, vielleicht in die Reha oder die Pflege. Jedes Einzelsystem folgt anderen Regeln. Das muss – im Patienteninteresse – zusammengeführt und harmonisiert werden. Dann aber bitte unter Berücksichtigung der Möglichkeiten eines Krankenhauses für all das, was in der Verantwortung eines Krankenhauses liegt oder liegen soll. Mir erscheint dieses Brett viel dicker, als eine Verbesserung des Entlassmanagements durch das Krankenhaus. Wenn wir Medikamente verordnen und Anschlusstherapien veranlassen sollen, dann muss das personalschonend und verwaltungsarm mit modernen digitalen Möglichkeiten stattfinden. Und auch mit entsprechender Vergütung.

Wie hoch ist die derzeitige Vergütung?

Eine Notfallambulanz ist systematisch defizitär. Die Notfallpauschale über alles liegt bei etwa 32 Euro, die Kosten machen aber rund 100 Euro aus. Das Entlassmanagement wird nicht extra vergütet. Gerade bei der Notfallambulanz war es Anliegen der Politik, etwas zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation zu tun. Stattdessen bekommen wir anstelle der bisherigen 12 Euro Behandlungspauschale nur noch 4,74 Euro Begutachtungspauschale. Das größere Problem aber ist die zunehmende Bürokratisierung.

Sind denn die anderen Partner auf das neue Verfahren vorbereitet?

Also, wir fordern schon länger von den Krankenkassen, dass sie ihre Antragsverfahren für Rehas verkürzen und vereinheitlichen. Denn laut Bundessozialgericht dürfen wir Patienten nur solange mit Vergütung behandeln, wie eine medizinische Indikation vorliegt. Danach sind wir darauf angewiesen, dass sie ohne Verzögerung in die richtige Anschluss-Versorgung kommen. Wir erwarten deshalb durchaus, dass auch unsere Partner ihre Prozesse dahingehend überarbeiten.

Wie geht es weiter mit den Krankenhäusern in Sachsen?

Schlichter Kapazitätsabbau ist jedenfalls keine Perspektive. Wir sehen einen Konsolidierungs- und Umbaubedarf und nicht eine Reduktion von Standorten und Kapazitäten. Es wird für eine Reihe von Krankenhäusern eine gute Perspektive geben im Sinne einer Weiterentwicklung integrierter, komplexer Versorgungsstrukturen. Für den Bereich vertragsärztlicher Versorgung ist es bereits heute von eminenter Bedeutung, einen erreichbaren Krankenhausstandort mit Ärzten für nichtstationäre Versorgung zu haben. Und für Haus- und Fachärzte im ländlichen Raum kann es attraktiv sein, sich in der Nähe eines Krankenhauses niederzulassen. Kooperationen, Netzwerken und gute sektorübergreifende Kommunikation im Sinne des Patienten – das ist wichtig.

Warum?

Die Vorstellung der Ärzte von der Organisation ihrer Tätigkeit wandelt sich. Junge Ärzte machen heute schon Forderungen auf, mit denen Teile des Systems überfordert sind. Attraktive Arbeitszeiten und Lebensbedingungen spielen da eine große Rolle, eine kinder- und familienfreundliche Perspektive, weniger die finanzielle Perspektive.

Wird dem Rechnung getragen?

Tja, ich frage mich schon: Wo ist hier das Angebot der Kassenärztlichen Vereinigung? Die Angebote der Krankenhäuser kenne ich.

Gibt es einen Investitionsstau an den Krankenhäusern?

Man kann es durchaus als Investitionsstau bezeichnen. Es ist nicht einfach, ein Krankenhaus, dass vor 15 Jahren gebaut wurde, umzustrukturieren von einer stationären in eine teilweise ambulante Einrichtung zum Beispiel. Da wurden ja auch Fördermittel mit einer Zweckbindung verwendet. Zudem gibt es noch Krankenhäuser, die mit großen Teilen ihrer immobilen Substanz und Struktur noch aus dem vorangegangenen Jahrhundert stammen. Investitionen werden aber nicht nur für Immobilien und Struktur benötigt, sondern auch für Substanz. Denn selbst das neuerrichtete Krankenhaus hat einen regelmäßigen Investitionsbedarf zur laufenden Erneuerung seiner Leistungsfähigkeit.

Welche sind die größten Herausforderungen?

Wir sehen insbesondere drei investive Herausforderungen: die Vollendung eines tatsächlich notwendigen Neu- beziehungsweise Teilersatzbauprogramms mit weiterer Strukturoptimierung, die Stärkung des Substanzerhalts und die notwendige investive Unterstützung notwendiger Umwidmung und Umstrukturierung in Richtung integrierter Versorgungsangebote.

Sind Sie mit der Unterstützung des Freistaats zufrieden?

Nein, denn er bleibt erheblich hinter seinen Möglichkeiten und Verpflichtungen zurück. Zudem denkt sächsische Politik das Thema „Investitionen im sozialen Bereich“ viel zu sehr als befristete Förderung beziehungsweise verlorenen Zuschuss und damit viel zu wenig als klassische Investition mit all ihren betriebs- und volkswirtschaftlichen Effekten. Die 120 Millionen Euro im Jahr sind etwa die Hälfte des tatsächlich notwendigen Bedarfs. 240 Millionen Euro wären sachgerecht und begründet. Wenn man weiß, dass für den laufenden Betrieb sächsischer Krankenhäuser, für dessen Finanzierung die Gesetzliche Krankenversicherung zuständig ist, etwa vier Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden, dann ist die zwischenzeitlich erreichte sächsische Investitionsquote einfach indiskutabel.

Wo soll das Geld herkommen?

Die investive Verpflichtung im Krankenhausbereich ist originäre Aufgabe der Bundesländer. Ein Pflichtfeld im Haushalt und keine Kür. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Freistaats ist gegeben. Wäre dies nicht der Fall, muss über ergänzende, komplementäre Finanzierungsverfahren unter Einbindung von Bund, Krankenkassen und Nutzern gesprochen werden. Der Beitrag der Krankenhäuser in den Regionen geht schließlich weit über die medizinische und pflegerische Versorgung hinaus. Wir sprechen von gut bezahlten, attraktiven Arbeitsplätzen. Investitionen in Krankenhäuser bewirken Kaufkraft, Nachfrage und Wertschöpfung mit starken regionalen Effekten.

Die AOK hat für mehr Operationen eine Mindestmenge gefordert. Ist das realistisch?

Was die AOK fordert, ist in großen Teilen Sachsens Selbstverständlichkeit. Wir erachten es als kritisch, wenn auf Bundesebene ein Standard formuliert wird, der in unseren ländlichen Regionen zu verheerenden Wirkungen führt. Wenn damit eine Verunsicherung der Mitarbeiter, der Patienten und ihrer Angehörigen erreicht wird, ist das unverantwortlich.

Die Kassenärztlichen Vereinigungen werfen ihnen gelegentlich vor, dass Patienten mit kleineren Problemen in den Notfallambulanzen der Krankenhäuser übertherapiert statt abgewiesen werden.

Die Kassenärztlichen Vereinigungen sollten sich im Rahmen ihrer eigenen Verantwortung für die Etablierung notfallambulanter Strukturen stärker darum kümmern, dass sie die Patienten, die nach ihrer Auffassung nicht ins Krankenhaus gehören, selbst behandeln können. Es gibt aber nur wenige Institutionen in Sachsen, die dem Status einer Notfallambulanz genügen. Da ist das Notfallzentrum an der Thonberg-Klinik in Leipzig und zwei Dienstpraxen im Uniklinikum Dresden und in Wurzen. Das ist im Grunde eine gute Entwicklung, aber ausbaufähig. Im Zuge der weiteren Entwicklung sogenannter Portalpraxen erwarten wir deren Einbindung in möglichst umfassende Versorgungskonzepte, die sich nicht nur auf Wochenende und Feiertage beschränken.

Was ist mit dem Vorwurf der Übertherapierung?

Der Krankenhausarzt handelt aus anderem haftrechtlichen Status heraus als ein Vertragsarzt. Der überweist zum nächsten Facharzt. Der Krankenhausarzt hingegen steht in der Verantwortung, einen Patienten mit einem Befund und in einem Zustand zu entlassen, in der Patient, Arzt , aber auch das Krankenhaus auf der sicheren Seite sind.

Und der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen?

Wir schätzen ein, dass die medizinischen Versorgungssysteme auch in Zukunft nur begrenzt belastbar sein werden, insofern spricht alles für eine Weiterentwicklung von kassenärztlichem Bereitschaftsdienst, notfallambulanter Versorgung und Rettungsdienst. Die Rufnummer 116 117 funktioniert, führt aber nicht zu einer sinkenden Inanspruchnahme notfallambulanter Versorgungsstrukturen.

Gute medizinische Versorgung ist aber nicht nur Sache des Gesundheitssystems?

In diesem Zusammenhang erscheint uns der generelle Ausbau eines modernen Infrastruktursystems in Sachsen von außerordentlicher Bedeutung, das betrifft Verkehr, technische Infrastruktur einschließlich Kommunikation, Energie, Schulen, kulturelle Einrichtungen und vieles mehr, ohne die das Gesundheitssystem seine volle Wirkung nicht entfalten kann.

Von Roland Herold

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