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Lokales St. Georg Klinikum darf bei Arbeitsunfällen besonders schwer Verletzte behandeln
Leipzig Lokales St. Georg Klinikum darf bei Arbeitsunfällen besonders schwer Verletzte behandeln
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21:37 07.01.2014
Das St. Georg Klinikum ist seit dem ersten Januar eines von fünf sächsischen Krankenhäusern, das bei Arbeitsunfällen besonders schwer verletzte Menschen versorgen darf. Quelle: André Kempner
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Leipzig

Wie das Klinikum am Dienstag mitteilte, hat die gesetzliche Unfallversicherung das Krankenhaus wegen seines Traumazentrums in das sogenannte Schwerstverletzungsartenverfahren aufgenommen.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGU) hat zu Jahresbeginn ihre Krankenhaus-Heilverfahren neu geordnet. Wer sich bei einem Arbeitsunfall verletzt, wird demnach künftig je nach Schwere seiner Verwundungen in eine von drei Versorgungsstufen eingeteilt, entweder Basisversorgung, Verletzungsartenverfahren oder Schwerverletzungsartenverfahren.

Letzteres darf nun auch das St. Georg übernehmen, dessen Traumazentrum über die entsprechende Infrastruktur verfügt. So arbeiten dort Unfall- und Wiederherstellungschirurgen, plastische und Handchirurgen, Neurochirurgen, Orthopäden und Kinderchirurgen besonders eng zusammen, um besonders schwer verletzte Patienten je nach Art ihres Falles zu behandeln.

Neben dem St. Georg Klinikum sind das städtische Klinikum Dresden-Friedrichstadt, das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden, die Universitätskliniken Leipzig und das Klinikum Chemnitz am Schwerverletzungsartenverfahren beteiligt.

chg

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