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Lokales Wasser aus dem Störmthaler See wird in die Pleiße geleitet
Leipzig Lokales Wasser aus dem Störmthaler See wird in die Pleiße geleitet
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15:32 27.07.2018
Die Pleiße führt derzeit Niedrigwasser, deshalb musste bereits die Schleuse Connewitz geschlossen werden. Quelle: Regina Katzer
Leipzig

In der Leipziger Pleiße ist wegen der anhaltenden Dürre das Wasser knapp geworden. Sie erhält deshalb 1,5 Millionen Kubikmeter Wasser aus dem Störmthaler See südlich der Stadt. Das sei jetzt mit dem Bergbausanierer LMBV vereinbart worden, teilte die Landesdirektion Sachsen am Freitag in Dresden mit. Das Wasser aus dem ehemaligen Tagebaurestloch soll über den Markkleeberger See und die Kleine Pleiße in den Fluss geführt werden. Der derzeitige Wasserstand des Störmthaler Sees beträgt den Angaben zufolge 117,2 Meter, 20 Zentimeter können laut LMBV abgelassen werden.

Aus anderen Gewässern im Neuseenland südlich von Leipzig, etwa dem Markkleeberger und dem Cospudener See, kann den Angaben zufolge kein Wasser mehr abgelassen werden, da diese ihre Grenzwasserstände erreicht haben.

LVZ

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