Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Lokales Wetterdienst warnt vor Gewittern in Leipzig
Leipzig Lokales Wetterdienst warnt vor Gewittern in Leipzig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:26 23.07.2018
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Gewittern in Leipzig. (Symbolbild) Quelle: dpa
Anzeige
Leipzig

In und um Leipzig sollte es am Sonntag ungemütlich werden: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte für den Abend vor starkem Gewitter gewarnt. Der Hinweis gelte für das Stadtgebiet Leipzig, der Kreis Leipzig und der Landkreis Nordsachsen, teilte der DWD mit.

Die Warnung bestand für den Zeitraum von etwa 18.30 bis 21 Uhr. Währenddessen könne es örtlich Blitzeinschläge geben, hieß es. Zudem müsse bei Platzregen mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Außerdem könnten Gegenstände wie Dachziegel oder Äste herabstürzen.

Hitzewelle geht weiter

Die Abkühlung ist voraussichtlich nur von kurzer Dauer: Zu Beginn der Woche ist es laut DWD wenig wahrscheinlich, dass es regnet. Spätestens ab Dienstag wird es bei Temperaturen knapp über 30 Grad wieder sommerlich.

Besonders in den Städten gibt es auch nachts kaum noch Abkühlung und die Temperaturen fallen selten unter 20 Grad.

jhz

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Immer mehr Parkplätze in Leipzig werden mit Sensoren ausgestattet. Kleine Kästchen im Boden signalisieren, ob Stellflächen frei oder belegt sind – und wie lange. Künftig soll eine App die Parkplatzsuche erleichtern.

22.07.2018

Regenbogenbunt und friedlich ist am Sonnabend die Woche zum Christopher Street Day (CSD) zu Ende gegangen. Etwa 6000 Menschen nahmen am Straßenfest und dem Demonstrationszug durch die Leipziger Innenstadt teil. Am Abend gab’s dann noch eine fetzige Fete im Täubchenthal.

22.07.2018

An nicht weniger als 921 Telefonanschlüssen vor allem in Leipzig lauschten sächsische Ermittler zwischen August 2015 und Mai 2016 mit. Gegen Hunderte der Anschlussinhaber gab es nicht einmal einen Anfangsverdacht.

22.07.2018
Anzeige