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09:45 16.06.2010
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Leipzig

Um den regulären Betrieb wieder aufnehmen zu können, seien Mitarbeiter aus anderen Städten geholt worden, sagte der Sprecher der Modekette, Hendrik Alpen, in Hamburg. „Unser Fokus liegt weiter ganz klar darauf, unseren betroffenen Mitarbeitern eine bestmögliche Aufarbeitung zu ermöglichen.“

Den Verkäufern werde psychologische Hilfe angeboten. Es sei ihnen freigestellt, ob sie zu Hause bleiben oder doch schon wieder zur Arbeit kommen wollen - letzteres aber nur mit psychologischer Betreuung, sagte Alpen. Es sei die Entscheidung der Mitarbeiter, ob sie zur persönlichen Aufarbeitung in die Filiale kommen, so Leipzigs Area Manager Marec Heinen.

"Wir sind froh, dass niemandem etwas passiert ist“, sagte Meinen und bedankte sich bei Leipzigs Polizeipräsident Wawrzynski. Alle Kraft gelte nun dem Aufarbeitungsprozess.

Dem Sprecher zufolge erhalten die Mitarbeiter regelmäßig Sicherheitsschulungen. "Wir haben da eigene Trainingsmodule, die regelmäßig aktualisiert werden", erklärte Alpen gegenüber LVZ-Online. Das Unternehmen stimme sich dafür auch mit der Polizei ab. Die Schulungen seien wichtig und hilfreich, bestätigte auch Marec Heinen. Auf einen Vorfall wie eine Geiselnahme könne aber auch die beste Schulung letztlich nicht vorbereiten.

mro/dpa

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