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23-jähriger Leipziger von vier Nachbarn mit Pfefferspray verletzt und geschlagen

Zu laute Musik 23-jähriger Leipziger von vier Nachbarn mit Pfefferspray verletzt und geschlagen

In Leipzig-Schönefeld ist ein 23-Jähriger von seinen Nachbarn verletzt worden. Sie fühlten sich von zu lauter Musik gestört. Die Polizei konnte den Fall klären.

In Leipzig-Schönefeld ist ein 23-Jähriger von seinen Nachbarn verletzt worden. Sie fühlten sich von zu lauter Musik gestört.  (Symbolbild)

Quelle: dpa

Leipzig. In der Nacht zu Mittwoch haben Nachbarn im Leipziger Stadtteil Schönefeld bei einem Mieter die Tür eingeschlagen, und ihn angegriffen. Wie die Polizei mitteilte, hatte der 23-Jährige zuvor gegen 3.45 Uhr laut Musik gehört. Der Mieter gab an, dass es an seiner Wohnungstür lautstark geklopft habe, doch bevor er sie öffnen konnte, wurde diese von außen aufgetreten.

Im Flur standen vier Nachbarn aus dem Haus am Stannebeinplatz und beschwerten sich über die laute Musik, sprühten dem 23-Jährigen Pfefferspray ins Gesicht und schlugen ihn mit Kabeln auf die Arme. Anschließend entwendeten die 25 bis 51 Jahre alten Mieter die Lautsprecherboxen und verließen die Wohnung.

Als das Opfer die Polizei informierte, konnte der Sachverhalt geklärt werden. Die vier Tatverdächtigen wurden ermittelt und die gestohlenen Boxen zurückgegeben. Ihnen wurde mitgeteilt, dass ihre Reaktion grundsätzlich verkehrt gewesen sei und auch der Musikhörer wurde belehrt, dass er die Lautstärke nachts reduzieren müsse. Ob die beiden Parteien Anzeige erstattet haben, teilte die Polizei nicht mit.

dei

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