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57-jähriger verliert Finger beim Hantieren mit einem „Polenböller“

Explosion in Wohnhaus 57-jähriger verliert Finger beim Hantieren mit einem „Polenböller“

Explosion in einem Wohnhaus im Bereich Wiedemar: Ein 57-jähriger Mann wurde bei dem Hantieren mit einem sogenannten „Polenböller“ schwer an beiden Händen verletzt. Das teilte die Polizei am Samstag mit.

Vom Zoll beschlagnahmtes Silvester-Feuerwerk aus Polen (November 2016). Jetzt verletzte sich ein Mann schwer bei Explosion eines sogenannten „Polenböllers“.

Quelle: dpa

Leipzig. In einem Wohnhaus im Bereich Wiedemar im Landkreis Nordsachsen gab es eine Explosion, bei der ein Mann schwer verletzt wurde. Wie die Leipziger Polizei am Samstag mitteilt, habe der 57-Jährige unsachgemäß mit einem sogenannten „Polenböller“ hantiert. Der Mann wollte den Böller nach ersten Erkenntnissen gerade aufheben, als die Pyrotechnik explodierte.

Bei dem Unfall verlor der 57-Jährige offenbar mehrere Finger oder Fingerglieder an beiden Händen. Der Mann musste im Krankenhaus versorgt werden.

Bei „Polenböllern“ handelt es sich um Pyrotechnik, die in Deutschland verboten ist. Die Knaller werden überwiegend in China hergestellt, aber oft an der deutsch-polnischen Grenze verkauft. Die Sprengkraft der Böller ist deutlich höher als bei in Deutschland handelsüblichen Produkten.

Von lyn

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