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Betrunkener Radfahrer verletzt sich bei Auffahrunfall und flüchtet

Betrunkener Radfahrer verletzt sich bei Auffahrunfall und flüchtet

In der Südvorstadt ist am Donnerstagabend ein betrunkener Radfahrer selbst verschuldet schwer verletzt worden. Der 29-Jährige fuhr gegen 18 Uhr auf der Richard-Lehmann-Straße entgegen der Fahrtrichtung und prallte in Höhe der Heilemannstraße auf ein Verkehrsschild.

Leipzig. Dabei zog er sich neben Schürfwunden auch Blessuren am Kopf zu.

Der Mann ließ daraufhin sein Fahrrad am Schild liegen und setzte seinen Weg zu Fuß fort. Ein Zeuge des Unfalls rief die Polizei. Als die Beamten am Unfallort eintrafen, war der verletzte Radfahrer allerdings schon außer Sichtweite. Zusammen mit dem Zeugen begaben sich die Beamten auf die Suche nach dem Mann, sagte eine Sprecherin der Leipziger Polizei am Freitagvormittag. Wenig später entdeckten ihn die Beamten auf der nahen Fockestraße. Die Blessuren des 29-Jährigen stellten sich als derart schwer heraus, dass ein Rettungswagen gerufen werden musste.

Im Krankenhaus diagnostizierten die Ärzte lebensgefährliche Kopfverletzungen und mussten den 29-Jährigen sofort operieren. Inzwischen ist der Mann wieder außer Lebensgefahr. Ein ebenfalls vorgenommener Bluttest offenbarte beim Radfahrer einen Alkoholwert von knapp 2,2 Promille.

mpu

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