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Betrunkener Ruderer löst Polizeieinsatz in Leipzig aus

Mit mehr als zwei Promille Betrunkener Ruderer löst Polizeieinsatz in Leipzig aus

Die Leipziger Polizei hat einen betrunkenen Ruderer aus dem Schiffsverkehr gezogen. Der Mann war mit mehr als zwei Promille auf dem Elsterflutbett in Richtung Palmgartenwehr zugesteuert. Ein Absturz kann dort tödlich enden.

Rudern auf der Elster in Leipzig - das ist nur dann erlaubt, wenn man dazu noch in der Lage ist. (Symbolbild)

Quelle: Leipzig report

Leipzig. Die Polizei hat in Leipzig einen betrunkenen Ruderer aus dem Verkehr gezogen. Passanten hatten die Polizei alarmiert, weil ihnen der unkoordiniert rudernde 54-Jährige auf dem Elsterflutbgett aufgefallen war. Er trieb am Dienstagabend in Richtung eines Wehres, wo ein Absturz lebensgefährlich ist. Die Beamten riefen den Mann ans Ufer, was ihm nach Polizeiangaben mit einiger Mühe gelangt. Dort fiel er sofort hin.

Ein Alkoholtest ergab mehr als zwei Promille. Die Polizei betonte, dass auch für das Führen von Wasserfahrzeugen Regeln gelten. Wer alkoholisiert nicht mehr in der Lage ist, sein Boot sicher zu steuern, mache sich wegen Trunkenheit im Schiffsverkehr strafbar.

LVZ

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