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Bundespolizei muss aggressive Gruppen mit Pfefferspray trennen

Auseinandersetzung am Leipziger Hauptbahnhof Bundespolizei muss aggressive Gruppen mit Pfefferspray trennen

Mit Pfefferspray musste die Bundespolizei vor dem Leipziger Hauptbahnhof eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen schlichten. Dabei soll ein 37-Jähriger Umstehende mit einem Cutter-Messer bedroht haben.

Pfefferspray-Einsatz durch einen Beamten. (Archivbild)

Quelle: dpa

Leipzig. Mit Pfefferspray musste die Bundespolizei vor dem Leipziger Hauptbahnhof eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen schlichten. Dabei soll ein 37-Jähriger Umstehende mit einem Cutter-Messer bedroht haben.

Zwei Gruppen von Männern sind in der Nacht zum Donnerstag vor dem Leipziger Hauptbahnhof aufeinander losgegangen. Dabei zückte ein 37-Jähriger ein Cutter-Messer und bedrohte damit eine oder mehrere Personen. Beamte der Bundespolizei gingen dazwischen. Da beide Seiten aggressiv auftraten, setzten die Ordnungshüter Pfefferspray ein. In der Folge musste ein Rettungswagen gerufen werden, um einen durch das Reizgas Geschädigten zu Versorgen.

Wie Katharina Geyer, Sprecherin der ermittelnden Polizeidirektion Leipzig, gegenüber LVZ.de erklärte, steht der Auslöser der Auseinandersetzung noch nicht fest. Gegen den 37-Jährigen mit dem Messer wird nun wegen Bedrohung in Tateinheit mit Nötigung ermittelt.

joka

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