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Connewitzer sticht auf Hund ein – Halterin soll ihn zuvor fotografiert haben

Connewitzer sticht auf Hund ein – Halterin soll ihn zuvor fotografiert haben

Ein 30-Jähriger hat am Sonntagabend in Leipziger Stadtteil Connewitz einen Hund schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, weilte das Tier mit seiner Besitzerin gegen 19.45 Uhr im Park in Nähe der Hildebrandstraße.

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Leipzig. Die 26-Jährige fotografierte ihren Vierbeiner und setzte sich dann auf eine Parkbank. Dort wurde sie vom mutmaßlichen Täter angesprochen, der selbst zwei Hunde bei sich führte, erklärte Polizeisprecherin Birgit Höhn gegenüber LVZ-Online.

Der 30-Jährige behauptete, die Frau habe nicht ihren Hund, sondern ihn fotografiert und er forderte die sofortige Löschung des Fotos. Als sich die Frau mit der Begründung weigerte, auf dem Foto sei nur ihr Hund und nichts anderes zu sehen, stach der Mann mit einem spitzen Gegenstand auf das Tier der 26-Jährigen ein.

Ein eilig herbei gerufener Freund der Halterin brachte den schwer verletzten Vierbeiner zum Tierarzt, wo dessen Wunden behandelt wurden. Die Halterin rief die Polizei und erstattete Anzeige. Die Beamten konnten den mutmaßlichen Täter noch vor Ort stellen.

Nähere Angaben zur Hunderasse sowie zum derzeitigen Zustand des Tieres konnte die Polizeisprecherin nicht machen.

mpu

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