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Ermittler: "Nachglimmende Stoffe" sind Ursache für Wohnungsbrand im Leipziger Nordosten

Ermittler: "Nachglimmende Stoffe" sind Ursache für Wohnungsbrand im Leipziger Nordosten

Der Wohnungsbrand im Leipziger Nordosten am Samstagmorgen ist durch "nachglimmende Stoffe" ausgelöst worden. Wie Polizeihauptkommissar Reiner Germann am Sonntag mitteilte, haben Brandermittler diese als Ursache für das Feuer ausfindig machen können.

Leipzig. Wahrscheinlich habe die Glut einer Zigarette das Bett im Schlafzimmer entzündet. Die Wohnung ist nach dem Feuer unbewohnbar. Wie hoch der Schaden genau ist, war noch nicht bekannt.

Der Mieter der Wohnung war in den Flammen schwer verletzt worden. Der 47-jährige Mann werde wahrscheinlich noch eine ganze Weile im Krankenhaus bleiben müssen, so Germann. Er hatte sich Brandverletzungen sowie eine Rauchvergiftung zugezogen. Acht weitere Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon.

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Bei einem Wohnungsbrand im Leipziger Nordosten ist ein Mann am Samstagmorgen schwerst verletzt worden. Wie Reiner Germann aus dem Lagezentrum der Polizei mitteilte, wurde das Feuer im Stadtteil Schönefeld gegen 7.30 Uhr bekannt. Eine Wohnung im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses stand in Flammen. Rettungskräfte brachten den verletzten 47-jährigen Bewohner aus dem Haus.

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Das Feuer in der Straße Schlippe im Stadtteil Schönefeld war gegen 7.30 Uhr bekannt geworden. Die Wohnung im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses stand in Flammen. Rettungskräfte brachten den verletzten 47-jährigen Bewohner aus dem Haus und evakuierten vorsorglich die übrigen Mieter. Gegen 8.20 Uhr war das Feuer gelöscht.

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