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Ermittlungen nach tödlichem Kranunfall in Leipzig City dauern an

Verantwortung unklar Ermittlungen nach tödlichem Kranunfall in Leipzig City dauern an

Ein halbes Jahr nach dem Sturz eines Autokrans in der Leipziger Innenstadt sind die Ursachen für das Unglück noch immer unklar. Inzwischen liegt zwar ein Gutachten vor, das Ermittlungsverfahren wird aber fortgeführt.

Quelle: Dirk Knofe / Wolfgang Zeyen

Leipzig. Fast ein halbes Jahr nach einem tödlichen Kranunfall in der Leipziger Innenstadt ist die Verantwortung noch immer unklar. Ein technisches Gutachten liege inzwischen vor, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Leipzig. Es sei aber noch unklar, ob für das Unglück jemand strafrechtlich verantwortlich gemacht werden könne. Noch immer werde das Ermittlungsverfahren gegen unbekannt geführt.

Der fünfachsige Autokran war am 26. April in der Fußgängerzone der Nikolaistraße umgekippt. Der 53 Jahre alte Kranführer wurde damals in der Kanzel eingequetscht und tödlich verletzt. Ein 57-jähriger Kollege, der sich zum Zeitpunkt des Sturzes ebenfalls auf dem Kran befand, konnte sich mit einem Sprung retten, erlitt dabei aber schwere Verletzungen. Der Kran sollte bei der Demontage eines stationären Krans eingesetzt werden, die Nikolaistraße war dazu vorsorglich für den Fußgängerverkehr gesperrt worden.

Nikolaistraße Leipzig 51.341554 12.378084
Nikolaistraße Leipzig
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