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Evakuierung wegen vermeintlicher Granate im Leipziger Osten

Fund bei Schachtarbeiten Evakuierung wegen vermeintlicher Granate im Leipziger Osten

40 Menschen mussten am Montagabend im Leipziger Stadtteil Sellerhausen ihre Wohnungen verlassen, nachdem bei Schachtarbeiten ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden war. Sprengstoffexperten gaben schließlich Entwarnung: Statt einer Granate steckte lediglich ein Metallrohr im Erdreich.

Nach dem Fund einer vermeintlichen Granate mussten 40 Menschen am Montag (04.04.2016) in Leipzig-Sellerhausen ihre Wohnungen verlassen. (Symbolfoto)

Quelle: dpa

Leipzig. Eine vermeintliche Granate hat sich am Montagabend im Leipziger Osten als einfaches Rohr entpuppt. Bei Schachtarbeiten hatten Bauarbeiter gegen 18 Uhr einen verdächtigen Gegenstand im Rosmarinweg gefunden. Da die hinzugerufene Polizei auf Nummer sicher gehen wollte, informierte sie auch den Kampfmittelbeseitigungsdienst aus Dresden.

In der Zwischenzeit wurden die Nebenstraßen im Umkreis von 50 Metern abgesperrt. Auch einige Häuser wurden evakuiert, etwa 40 Personen mussten ihre Wohnungen verlassen.

Die Dresdner Experten gaben schließlich am Abend Entwarnung: Bei dem Fundstück handelte es sich lediglich um ein Metallrohr. Gegen 20.30 Uhr wurden die Sperrungen wieder aufgehoben. Die Anwohner konnten zurück in ihre Wohnungen.

In Grimma ist am Montag ebenfalls ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden. Anders als in Leipzig handelte es sich hier aber tatsächlich um eine Granate.

maf

Rosmarinweg, Leipzig 51.347659 12.42759
Rosmarinweg, Leipzig
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