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Falsche Behauptungen lösen Polizeieinsatz im Leipziger Osten aus

Montag in Anger-Crottendorf Falsche Behauptungen lösen Polizeieinsatz im Leipziger Osten aus

Spezialkräfte der Bereitschaftspolizei waren am Montagabend im Stadtteil Anger-Crottendorf im Einsatz, weil dort ein angeblich durch Schüsse verletztes Kind vermutet wurde. Schnell konnte Entwarnung gegeben werden.

Beamte der Leipziger Bereitschaftspolizei am Montagabend im Einsatz in der Bernhardstraße.
 

Quelle: Holger Baumgärtner

Leipzig. Eine offenbar an Wahnvorstellungen leidende Messestädterin hat am Montagabend im Leipziger Osten den Einsatz von Spezialkräften der Polizei ausgelöst. Wie Behördensprecher Uwe Voigt gegenüber LVZ.de sagte, meldete sich die 31-Jährige um 21.08 Uhr telefonisch und gab an, ihr Sohn läge mit einer Schussverletzung bei ihrem Ex-Mann.

Die Spezialeinsatzkräfte der Bereitschaftspolizei fuhren zur angegebenen Adresse in der Bernhardstraße im Stadtteil Anger-Crottendorf. Dort konnte Entwarnung gegeben werden: Es befand sich kein Kind in Obhut des Ex-Mannes. Wie sich herausstellte, waren die Kinder der 31-Jährigen auch bereits im August an ein Leipziger Kinderheim übergeben worden.

Von mpu

Spezialkräfte der Bereitschaftspolizei waren am Montagabend im Stadtteil Anger-Crottendorf im Einsatz, weil dort ein angeblich durch Schüsse verletztes Kind vermutet wurde. Schnell konnte Entwarnung gegeben werden.

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