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Faustschläge in der Odermannstraße – Leipziger Polizei prüft Zusammenhang mit NPD-Büro

Faustschläge in der Odermannstraße – Leipziger Polizei prüft Zusammenhang mit NPD-Büro

In der Odermannstraße im Leipziger Stadtteil Lindenau wurden am Samstagmorgen zwei Männer durch Faustschläge verletzt. Wie die Polizei mitteilte, gerieten der 31-Jährige und der 32-Jährige gegen 0.45 Uhr am Gelände der rechtsextremen NPD mit drei Unbekannten in Streit.

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Blick auf das NPD-Büro in der Odermannstraße.

Quelle: Regina Katzer

Leipzig. „Nach der anfänglich verbalen Auseinandersetzung wurde mit Fäusten aufeinander eingeschlagen“, sagte Polizeisprecherin Birgit Höhn gegenüber LVZ-Online. Der 31-Jährige wurde dabei am Kopf verletzt, die Platzwunde musste ärztlich behandelt werden. Sein Begleiter erlitt ebenfalls leichte Blessuren. Zudem ging bei der Schlägerei das Mobiltelefon des 32-Jährigen verloren. Die beiden Männer stellten Anzeige gegen Unbekannt.

Zu den Motiven der Auseinandersetzung ist nach Polizeiangaben bisher nichts bekannt. Da die Männer in direkter Nähe zum umstrittenen NPD-Büro aneinander gerieten, werde auch ein Zusammenhang mit der rechtsextremen Szene geprüft, erklärte die Polizeisprecherin.

mpu

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