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Festnahme nach Tötungsverbrechen in Leipzig-Grünau

Fahndungserfolg Festnahme nach Tötungsverbrechen in Leipzig-Grünau

Ein 24-Jähriger ist im Leipziger Stadtteil Grünau niedergestochen worden und seinen Verletzungen erlegen. Die Polizei hat einen 19-Jährigen Tatverdächtigen festgenommen.

Beamte am Tatort in der Breisgaustraße.
 

Quelle: Andre Kempner

Leipzig.  Nach der grausamen Bluttat im Leipziger Stadtteil Grünau hat die Polizei einen 19 Jahre alten Mann festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft bestätigte. „Der Tatvorwurf lautet Totschlag“, so Behördensprecherin Jana Friedrich.

Das Verbrechen ereignete sich am 21. Oktober, der Verdächtige sitzt bereits seit dem 27. Oktober hinter Gittern. Weitere Angaben machte die Anklagebehörde nicht. Möglicherweise waren noch andere Personen in die Tat verwickelt. Sie sollen durch die Nennung von Details nicht beeinflusst werden.

Der Übergriff passierte am frühen Morgen um 5.40 Uhr. Anwohner beobachteten vor einem Wohnblock in der Breisgaustraße eine Auseinandersetzung, an der drei bis vier Personen beteiligt gewesen seien. Das Opfer aus Tunesien wurde vor einem Elfgeschosser zwischen „Allee-Center“ und Schwimmbad „Grünauer Welle“ niedergestochen. Als der Krankenwagen kurze Zeit später eintraf, lag der junge Mann bereits blutüberströmt und leblos vor dem Gebäude. „Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen“, sagte ein Behördensprecher.

Von mro

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