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Feuerlöschereinsatz gegen Demonstranten in Leipzig - Staatsanwaltschaft kommt nicht voran

Feuerlöschereinsatz gegen Demonstranten in Leipzig - Staatsanwaltschaft kommt nicht voran

Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat noch keine neuen Erkenntnisse wegen des unzulässigen Gebrauchs von Feuerlöschern bei Polizeieinsätzen. Es gebe momentan noch keine konkreten Verdächtigen.

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Polizisten drängen Demonstranten am 3. Februar 2014 in Leipzig-Schönefeld mit einem Feuerlöscher zurück. Das Gerät war mit Wasser und Frostschutzmittel befüllt.

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig. „Wir ermitteln immer noch gegen unbekannt“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig, Ricardo Schulz, am Mittwoch.

Nach einer Demonstration der NPD vor einem Asylbewerberheim in Leipzig im Februar 2014 war herausgekommen, dass Bereitschaftspolizisten mit Feuerlöschern gegen linke Demonstranten vorgegangen waren. Auch bei zwei Fußballspielen in Dresden sollen Feuerlöscher eingesetzt worden sein. Das Präsidium der Bereitschaftspolizei hatte klargestellt der Einsatz von Feuerlöschern als Zwangsmittel gegen Personen sei grundsätzlich unzulässig und allenfalls als Notwehr gegen gewalttätige Störer möglich.

dpa

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