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Fingerabdrücke sollen Toten aus dem Kulkwitzer See identifizieren

Leichenfund in Leipzig Fingerabdrücke sollen Toten aus dem Kulkwitzer See identifizieren

Mithilfe von Fingerabdrücken hofft die Polizei die Leiche aus dem Kulkwitzer See in Leipzig identifizieren zu können. Der junge Mann war am Sonntag am Badestrand in Höhe der Tauchschule im Wasser gefunden worden. Er galt nicht als vermisst.

Taucher bargen den Toten in der Nähe des Badestrands aus dem Kulkwitzer See in Leipzig.

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Nach dem Fund einer Wasserleiche im Kulkwitzer See in Leipzig ist die Identität des Toten noch nicht zweifelsfrei geklärt. Polizeiangaben vom Montag zufolge handelte es sich bei dem Toten dem Aussehen nach um einen ausländischen jungen Mann im Alter von Mitte 20. Es gebe keinen aktuellen Vermisstenfall, der dazu passe, teilte Polizeisprecherin Katharina Geyer auf Nachfrage von LVZ.de mit.

Grausiger Fund am Sonntagmorgen: Taucher entdeckten im Kulkwitzer See in der Nähe des FKK-Badestrands eine männliche Leiche.

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Die Leiche des Mannes wird derzeit in der Gerichtsmedizin untersucht. Dabei seien auch Fingerabdrücke genommen worden, um diese mit Datenbanken abzugleichen, so Geyer. Der vorläufige Obduktionsbericht liege voraussichtlich am Dienstag vor. Wie der Mann ums Leben kam, ist bislang noch unklar. „Derzeit gibt es keine Hinweise auf eine Gewalteinwirkung oder eine Straftat“, betonte Geyer.

Der Tote war am Sonntagmorgen gegen 8.30 Uhr von Tauchern an der Leipziger Uferseite des Sees in Höhe der Tauchschule gefunden worden. Dort befindet sich ein beliebter FKK-Badestrand des „Kulki“.

nöß

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