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Geisterfahrer sorgt auf A38 bei Leipzig für Aufregung

Weißer Transporter Geisterfahrer sorgt auf A38 bei Leipzig für Aufregung

Gut einen Monat nach dem Unfall mit einem Toten war am Montag erneut ein Geisterfahrer auf der A38 bei Leipzig unterwegs. Die Polizei konnte nach kurzer Zeit Entwarnung geben.

Quelle: LVZ

Leipzig. Ein Geisterfahrer hat am Montagnachmittag auf der Autobahn 38 für Aufregung gesorgt. Ein Zeuge meldete um 14.59 Uhr der Polizei, dass ein weißer Kleintransporter an der Anschlussstelle Leipzig-Süd in die falsche Richtung aufgefahren sei. Statt in Richtung Göttingen steuerte er sein Fahrzeug nach Osten in Richtung Dresden.
 
Die Polizei schickte einen Streifenwagen auf die A38, konnte kurz darauf aber zum Glück Entwarnung geben. Der Autofahrer hatte seinen Fehler offenbar bemerkt und die Autobahn verlassen. „Es wurde niemand mehr festgestellt“, sagte Polizeisprecherin Katharina Geyer gegenüber LVZ.de.

Erst vor gut einem Monat war es auf der A38, nur wenige Kilometer entfernt, zu einem schweren Unfall mit einem Geisterfahrer gekommen. Der 64-Jährige kam dabei ums Leben. Er war am 11. August zwischen den Abfahrten Leipzig-Südwest und Neue Harth frontal mit einem anderen Pkw zusammengestoßen. Die beiden Insassen des anderen Fahrzeugs überlebten schwer verletzt.

nöß

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