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Geplante Hanfplantage am Leipziger Hauptbahnhof im Keim erstickt

Gepäck vergessen Geplante Hanfplantage am Leipziger Hauptbahnhof im Keim erstickt

Die Bundespolizei hat in Leipzig eine geplante Hanfzucht verhindert. Ein 25-Jähriger hatte sein Gepäck im Zug vergessen und wollte es später im Fundbüro abholen. Die Bahnmitarbeiter waren jedoch wegen des Inhalts skeptisch geworden und hatten die Beamten alamiert.

Das Gepäck eines Mannes hatte die Bahnmitarbeiter misstrauisch gemacht. Er hatte Aufzuchthilfen mit Hanfsamen im Zug vergessen.

Quelle: Bundespolizei

Leipzig. Die Bundespolizei in Leipzig hat eine geplante Hanfplantage schon im Keim erstickt. Ein 25-Jähriger aus Auerbach hatte sein Gepäck im Zug vergessen und wollte es am Sonntag im Fundbüro abholen. Die Bahn-Mitarbeiter waren aber misstrauisch geworden und hatten die Polizei gerufen. Die Beamten fanden in einem Karton mehr als 300 Aufzuchthilfen mit Hanfsamen, einen Kanister Flüssigdünger und eine Pulverdose.

Sein Gepäck konnte der 25-Jährige mitnehmen, nicht aber den verbotenen Inhalt. Gegen den Mann werde jetzt wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt, teilte die Bundespolizei am Montag mit.

LVZ

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