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Jeder dritte Autofahrer gefährdet Bauarbeiter durch überhöhte Geschwindigkeit

Leipziger Maximilianallee Jeder dritte Autofahrer gefährdet Bauarbeiter durch überhöhte Geschwindigkeit

Mit bis zu 115 Stundenkilometern durch die Baustelle: Viele Autofahrer fahren zu schnell durch Baustellen und gefährden Bauarbeiter. Die Polizeidirektion Leipzig ruft in einem dramatischen Appell zu rücksichtsvollerem Fahrverhalten auf.

Viele Autofahrer fahren zu schnell durch Baustellen und gefährden Bauarbeiter. Die Polizeidirektion Leipzig ruft in einem dramatischen Appell zu rücksichtsvollerem Fahrverhalten auf. (Symbolfoto)

Quelle: dpa

Leipzig. Mehr als 450 von knapp 1600 Fahrzeugen sind zu schnell gefahren, ein Auto raste mit 115 Stundenkilometern durch die Baustelle in der Maximilianallee im Leipziger Norden. Erlaubt waren dort 50 km/h. Nach der Geschwindigkeitsmessung an der Baustelle sprach die Polizei 360 Verwarngelder aus und rief Verkehrsteilnehmer in einer Pressemitteilung zu gegenseitiger Rücksichtnahme auf.

Der Bauleiter hatte sich an die Polizeidirektion Leipzig gewandt, weil zahlreiche Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Baustelle in der Maximilianallee gerast und die dort arbeitenden Mitarbeiter gefährdet hatten. Daraufhin führten die Beamten am 6. März 2017 eine Messung an dieser Baustelle durch, welche die Aussage des Bauleiters bestätigte.

Im Normalfall sind vor Baustellen Verkehrsschilder aufgestellt, die zu einer Geschwindigkeitsreduzierung aufrufen.

lis

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