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K.-o.-Tropfen in der Disko: Mammutprozess verzögert sich weiter

K.-o.-Tropfen in der Disko: Mammutprozess verzögert sich weiter

Der Prozess um vier junge Frauen, die laut Staatsanwaltschaft nach der heimlichen Verabreichung von K.-o.-Tropfen in Leipziger Clubs und Diskotheken Opfer sexueller Gewalt geworden sind, verzögert sich weiter.

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Quelle: dpa

Leipzig. Am 19. Verhandlungstag beraumte das Landgericht bis 18. November fünf weitere Termine an. Verantworten müssen sich zwei 24 Jahre alte Männer.

Angaben eines Rechtsmediziners zufolge ist der willenlose Zustand zumindest bei zwei Opfern mit ihrer Alkoholintoxikation zu erklären. Sie hatten zur Tatzeit 2,6 beziehungsweise 3 Promille Alkohol im Blut. Wie berichtet, war nur bei einer Geschädigten der Nachweis von K.-o.-Tropfen im Urin gelungen. Die Staatsanwaltschaft ging bislang jedoch davon aus, dass auch die drei anderen Frauen mit derlei Substanzen betäubt worden sind.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 29.08.2013

Sabine Kreuz

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