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Kinder quälen Hundewelpen am Kulkwitzer See – Polizei ermittelt gegen Familie

In Plastiktüte gesteckt Kinder quälen Hundewelpen am Kulkwitzer See – Polizei ermittelt gegen Familie

Ein zwölf Wochen alter Hundewelpe ist am Sonntag am Kulkwitzer See zuerst von Kindern und später von weiteren Familienmitgliedern misshandelt worden. Badegäste informierten die Polizei, welche den Hund rettete.

Der Hundewelpe lebt inzwischen im Leipziger Tierheim und fühlt sich auf dem Arm von Geschäftsführer Michael Sperlich wohl.

Quelle: Knofe

Leipzig. Nachdem eine Familie einen etwa zwölf Wochen alten Hund am Kulkwitzer See in der Grünauer Seestraße gequält hatte, wurde das Tier am Sonntag durch die Polizei sichergestellt und später in ein Tierheim gebracht. Mehrere Zeugen hatten am Nachmittag am Strand beobachtet, wie zunächst mehrere Kinder den kleinen Hund in den See nahmen und seinen Kopf wiederholt mit Gewalt unter Wasser drückten. Anschließend bemerkten Umstehende, wie das Tier bei der hochsommerlichen Hitze in eine Plastiktüte gepackt wurde. Damit er nicht entkommen konnte, wurde diese zugehalten und der Hund wiederholt auf den Kopf geschlagen.

Wie die Polizei mitteilte, handelte es sich bei den Tatverdächtigen um Mitglieder einer Familie. Gegenüber den Beamten gaben die Eltern (Vater 45, Mutter 39 Jahre alt) sinngemäß an, es würde sich ja „nur um einen Hund“ handeln. Wer von den insgesamt 13 Personen den Welpen misshandelt hat, steht derzeit noch nicht fest.

Die Polizei nahm den Hund mit und informierte den zuständigen Amtstierarzt. Zuflucht fand das zwölf Wochen alte Mischlingsweibchen dann in einem Tierheim. Nun wird gegen die Familienmitglieder wegen Tierquälerei ermittelt.

joka

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