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Lebensgefahr bei Badeausflug: Unterkühlte 10-Jährige muss in die Klinik

Badeunfall im Cospudener See Lebensgefahr bei Badeausflug: Unterkühlte 10-Jährige muss in die Klinik

Beim Baden im Cospudener See sind am Sonntag zwei Mädchen zu weit hinausgeschwommen. Badebesucher bemerkten die Kinder und alarmierten den Rettungsdienst. Die unterkühlten Mädchen wurden in eine Klinik gebracht.

Leipzig. Großes Glück haben am vergangenen Sonntag zwei zehn- und elfjährige Mädchen gehabt, die beim Baden im Cospudener See zu weit hinausgeschwommen waren. Wie die Polizei mitteilt, hatten die Mädchen wohl versucht, die Mitte des Sees zu erreichen.

Eine aufmerksame Strandbesucherin bemerkte die Kinder, die sich an einer Boje festhielten, und allarmierte Rettungsdienst und Polizei. Um den Mädchen zu helfen, schwamm ein 36-Jähriger ihnen entgegen. Die erreichten das Ufer jedoch noch aus eigener Kraft. Der Rettungsdienst untersuchte die beiden Schülerinnen und stellte bei einem der Mädchen eine starke Unterkühlung fest. Bei lediglich 32 Grad Körpertemperatur habe bei ihr im Wasser Lebensgefahr bestanden, berichtet die Polizeidirektion Leipzig. Die Cousinen wurden zur Kontrolle in eine Klinik gebracht.

 Während des Badeausfluges standen die Mädchen unter der Aufsicht ihres Großvaters. Die Eltern der Kinder konnten von der Polizei erst nach mehreren Versuchen erreicht werden. Die Polizei ermittelt jetzt, ob eine Verletzung der Fürsorgepflicht vorlag.

hgw

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