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Leipziger Baby fällt wegen Vollbremsung in Bus aus dem Kinderwagen

Linie 60 in Reudnitz Leipziger Baby fällt wegen Vollbremsung in Bus aus dem Kinderwagen

Wegen der Vollbremsung eines Busses ist es am Dienstagmittag beinahe zu einem Unglück gekommen. Ein abgestellter Kinderwagen schlitterte durch das Fahrzeug und kippte um. Der Busfahrer zeigte allerdings kein Verständnis.

In einem Bus der Linie 60 ist es am Dienstagmittag fast zu einem Unglück mit einem kleinen Baby gekommen (Symbolbild).

Quelle: Kempner

Leipzig. In einem Bus der Linie 60 ist es am Dienstagmittag fast zu einem Unglück mit einem kleinen Baby gekommen. Eine 19-jährige Mutter fuhr mit ihrem Kind von der Haltestelle Holsteinstraße in Richtung Dr.-H.-Junker-Straße. Den Kinderwagen stellte sie ab und zog nach Angaben der Polizei die Bremse ordnungsgemäß an. Als der Busfahrer heftig bremste schlitterte der Wagen trotzdem durch das Fahrzeug und kippte um. Das Baby fiel heraus und stürzte aufs Gesicht. Als es die Mutter aufhob, schlief es allerdings friedlich weiter.

Von der jungen Frau danach auf das Beinahe-Unglück angesprochen, reagierte der Busfahrer laut Polizei sehr uneinsichtig: Er habe zu der Frau gesagt, dass sie eine Schulung machen und lernen solle, wie ein Kinderwagen richtig hinzustellen sei. Außerdem habe er den Ausweis der 19-Jährigen verlangt.

Der Busfahrer selber wollte seinen Namen der Frau gegenüber nicht nennen, sie meldete das Geschehen später der Polizei. Wie ein Arzt außerdem feststellte, blieb das Baby bei dem Sturz unverletzt.

luc

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