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Leipziger Polizei veröffentlicht Fahndungsfotos von bewaffnetem Garnelendieb

Leipziger Polizei veröffentlicht Fahndungsfotos von bewaffnetem Garnelendieb

Weil er zwei gestohlene Packungen Tiefkühlgarnelen und Lachsfilet mit einem Messer verteidigt hat, wird ein Unbekannter nun öffentlich mit Fahndungsfotos gesucht.

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Die Polizei fahndet nach diesem Mann, der gefrorene Garnelen aus einem Supermarkt in der Karl-Liebknecht-Straße stahl.

Quelle: Polizei

Leipzig. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, fand die Tat im Januar vor über einem Jahr in einem Supermarkt an der Karl-Liebknecht-Straße statt. Die späte Veröffentlichung der Fotos begründete eine Sprecherin mit der Überlastung der Polizei.

Am Samstag, 25. Januar 2014, betrat der Täter gegen 20.45 Uhr den Laden am stadtwärtigen Ende der Südmeile. Dort wurde er von Angestellten dabei beobachtet, wie er die Tiefkühlkost in eine Umhängetasche steckte. Dann flüchtete er aus dem Markt und ignorierte dabei eine Verkäuferin, die ihn aufforderte, stehen zu bleiben. Ein anderer Kunde, der Zeuge geworden war, folgte dem Unbekannten bis in die Emilienstraße. Dort konnte er den Täter stellen. Der zog jedoch ein Messer, bedrohte damit seinen Verfolger und konnte dann fliehen.

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Leipzig. Weil er zwei gestohlene Packungen Tiefkühlgarnelen und Lachsfilet mit einem Messer verteidigt hat, wird ein Unbekannter nun öffentlich mit Fahndungsfotos gesucht. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, fand die Tat im Januar vor über einem Jahr in einem Supermarkt an der Karl-Liebknecht-Straße statt. Die späte Veröffentlichung der Fotos begründete eine Sprecherin mit der Überlastung der Polizei.

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Der Wert der Beute betrage zwar lediglich 18,90 Euro. Da er sie aber mit einer Waffe verteidigt habe, werde nach dem Mann nun wegen räuberischen Diebstahls gesucht, erklärte Polizeisprecherin Katharina Geyer. Kann der Täter vor Gericht gestellt werden, muss er bei einem Schuldspruch mit mindestens drei Jahren Haft rechnen.

Den späten Zeitpunkt der Veröffentlichung der Fotos aus einer Überwachungskamera, erklärte sie mit der Überlastung der Polizei. „Unsere Beamten im Stadtgebiet müssen teilweise bis zu 200 Vorgänge gleichzeitig bearbeiten“, so Geyer. Deshalb habe es eine Weile gedauert, bis die Ermittler ihre eigenen Möglichkeiten zur Fahndung soweit ausgeschöpft hätten, dass nun eine Einbeziehung der Öffentlichkeit gerechtfertigt sei.

chg

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