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Mann wegen Zivilcourage gefesselt ins Leipziger Elsterbecken geworfen

Zeugen gesucht Mann wegen Zivilcourage gefesselt ins Leipziger Elsterbecken geworfen

Ein Sicherheitsmann wollte einer Frau zu Hilfe kommen, die von zwei weiteren Männern bedrängt wurde. Doch dann wurde er selbst angegriffen und gefesselt in die Elster geworfen. Die Polizei sucht Zeugen.

Der Angriff ereignete sich nahe der Landauer Brücke am Elsterflutbecken. (Archivbild)

Quelle: André Kempner

Leipzig. Der Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma ist in der Nacht zum Freitag, den 29. Juli, gegen 2 Uhr von zwei Unbekannten gefesselt in das Leipziger Elsterbecken nahe der Landauer Brücke geworfen worden. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann einer Frau zu Hilfe gekommen, die von den zwei Tätern bedrängt wurde.

Als er sich einmischte, griffen die Männer ihn an, schlugen und verletzten ihn mit einem Messer. Anschließend fesselten sie seine Hände am Rücken und warfen ihn in die Elster. Nur mit Mühe konnte das Opfer der Attacke wieder ans Ufer gelangen.

Folgende Beschreibung der Beteiligten liegt vor: Die Frau, der der Sicherheitsmann zur Hilfe kam, hatte dunkle Haare und sehr weiße Haut. Sie trug eine helle Windjacke. Die beiden Täter sprachen akzentfrei deutsch, einer von ihnen trug im Mundbereich einen Rund-um-den-Mund-Bart.

Die Kriminalpolizei sucht dringend nach der Frau sowie weiteren Zeugen des Angriffs. Sie werden gebeten, sich in der Dimitroffstraße 1 oder telefonisch unter (0341) 96 64 66 66 zu melden.

pad

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