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Massenkarambolage auf der A38 bei Leipzig-Südost

Autofahrer behindern Rettungsgasse Massenkarambolage auf der A38 bei Leipzig-Südost

Auf der A38 hat es am Freitagabend eine Massenkarambolage gegeben. Bei Leipzig Südost rauschten mehrere Fahrzeuge ineinander. Sechs Menschen wurden verletzt. Einige Autofahrer nutzen die Rettungsgasse, um zu wenden und behinderten so den Rettungseinsatz.

Auf der A38 hat es einen schweren Unfall gegeben. (Symbolfoto)

Quelle: dpa

Leipzig. Auf der A38 nahe der Anschlussstelle Leipzig Südost kurz vor der Abfahrt zur A14 Richtung Dresden hat es am Abend gegen 18 Uhr einen schweren Unfall gegeben. Das Lagezentrum der Polizei in Leipzig teilte auf LVZ-Anfrage mit, dass mehrere Fahrzeuge in einer Massenkarambolage ineinander gerauscht waren. Der 20-jährige Fahrer eines Kleintransporters war auf der linken Spur unterwegs. Dort fuhr er auf einen vor ihm fahrenden Citroen auf, der wiederum in den VW vor ihm stieß. Der Citroen geriet daraufhin ins Schleudern und rammte einen weiteren Wagen. Sechs Menschen wurden bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Während des Einsatzes war die Autobahn in dieser Richtung voll gesperrt. Die Polizei gab zudem an, dass mehrere Autofahrer im Rückstau die Rettungsgasse nutzten, um auf der Autobahn zu wenden und eine frühere Ausfahrt zu nehmen. Die Beamten vor Ort haben gegen 20.30 Uhr weitere Einsatzkräfte schicken müssen, um Geisterfahrer auf der Auotobahn zu verhindern. Der Rettungseinsatz sei dadurch massiv behindert worden. Die Autobahn war bis etwa 21.30 Uhr gesperrt. Dann wurden zwei Spuren wieder freigegeben.

Bereits am Nachmittag Lkw-Unfall

Bereits am Nachmittag hatte es auf der A38 auf der gleichen Fahrbahn gekracht: Gegen 15 Uhr gab es nahe dem Dreieck Parthenaue in Richtung Leipzig einen schweren Unfall mit zwei Lastwagen. Der 47-jährige Fahrer eines Lasters bemerkte nicht, dass der vor ihm fahrende Sattelzug abbremsen musste und fuhr auf diesen auf. Der 47-Jährige wurde schwer verletzt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen liegt bei rund 20.000 Euro.

pad

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