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Mehrere Körperverletzungen zu Christi Himmelfahrt in Leipzig – Täter gehen brutal vor

Mehrere Körperverletzungen zu Christi Himmelfahrt in Leipzig – Täter gehen brutal vor

Drei Personen sind am Donnerstag angegriffen und dabei schwer bis lebensgefährlich verletzt worden. Zwei der Taten könnten einen räuberischen Hintergrund haben, teilte die Polizei mit.

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In Leipzig sind zu Christi Himmelfahrt mehrere Personen durch Schläge verletzt worden.

Quelle: André Kempner

Leipzig. Die dritte Person liegt in einem Krankenhaus und konnte noch nicht vernommen werden.   

Ein 17-Jähriger und seine zwei Freunde wurden in der Arno-Nitzsche-Straße gegen 19.30 Uhr von einer Personengruppe zunächst verbal beleidigt. Als diese die Straßenseite wechselte, rannten die Bedrohten davon. Der junge Mann wurde eingeholt, zu Boden gestoßen und erhielt einen Schlag auf den Hinterkopf, einen weiteren ins Gesicht und einen Tritt. Der 17-Jährige konnte sich aufrappeln und fliehen, musste aber seinen Rucksack zurücklassen. Die Beamten fanden diesen wenig später am Tatort wieder, es fehlte Bargeld, die EC-Karte und der Personalausweis. Das Opfer trug eine Platzwunde an der Lippe und Schmerzen im Schulterbereich davon.

Eine weitere Straftat mit Körperverletzung ereignete sich in der Nacht zum Freitag in einer Gartenanlage in Großzschocher. Gegen 2 Uhr wurde ein 22-Jähriger von drei Männern angegriffen und geschlagen. Dabei trug er Schmerzen an Hüfte, Kopf und Schulter davon, sein linkes Auge war angeschwollen, er musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Täter stahlen ihm die Geldbörse und sein Handy.

Mit einer schweren Schnittverletzung am Hals musste ein 27-Jähriger in der gleichen Nacht in eine Klinik eingeliefert werden. Nach Angaben der Polizei war der Mann in der Dornbergstraße Ecke Elisabethstraße in Volkmarsdorf angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Passanten hatten ihn gegen 1.30 Uhr gefunden und die Rettungskräfte alarmiert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Mann konnte wegen seines gesundheitlichen Zustands noch nicht vernommen werden. Die Hintergründe der Tat sind bisher unklar.

Zeugen, die Hinweise zu den Sachverhalten geben können, melden sich im Polizeirevier in der Richard-Lehmannstraße 19 oder telefonisch unter (0341) 30 30 100.

agri

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