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Nach 82 Betrugsfällen: Leipziger Polizei überführt 24-Jährigen - Anklage erhoben

Nach 82 Betrugsfällen: Leipziger Polizei überführt 24-Jährigen - Anklage erhoben

Die Fingerabdrücke auf Kontoauszügen sind einem 24-jährigen Betrüger in Leipzig zum Verhängnis geworden. Wie die Polizeidirektion Leipzig am Dienstag mitteilte, konnten die Ermittler den Mann wegen mehrfachen Kontoeröffnungs- und gewerbsmäßigem Warenbetrug sowie Urkundenfälschung überführen.

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Der 24-Jährige konnte dank Kontoauszügen und Überwachungsaufnahmen festgenommen werden.

Quelle: Jens Büttner / Symbol

Leipzig. Der Mann wird nun in insgesamt 82 Fällen angeklagt.

Der Beschuldigte hatte über das Internet günstige Elektrogeräte angeboten, sie den Käufern aber nie zugesandt. Als vermeintlichen Wohnsitz benutzte er verschiedene Adressen in Paderborn und Leipzig. Für die Abwicklung der Geschäfte hatte er mehrere Konten mit einer falschen Identität eröffnet.

Viele Käufer hätten sich von der Betrugsmasche täuschen lassen und ihm vor dem Erhalt der Artikel Geld überwiesen, so die Polizei. Um Vertrauen zu erwecken, schickte der 24-Jährige eine Kopie seines vermeintlichen Personalausweises. Das Dokument war ebenso gefälscht wie auch eine Identitätskarte, die zum Einsatz kam.

Der Mann wurde schließlich anhand von übereinstimmenden Fingerabdrücken auf den Unterlagen zur Eröffnung der Konten identifiziert. Außerdem konnten die Beamten mit Überwachungsbildern Rückschlüsse zum Täter ziehen, hieß es.

boh / lyn

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