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Nach mutmaßlichem sexuellen Missbrauch einer Hündin - Polizei ermittelt weiterhin

Nach mutmaßlichem sexuellen Missbrauch einer Hündin - Polizei ermittelt weiterhin

Nach dem mutmaßlichen sexuellen Missbrauch einer Hündin in einer Leipziger Tierpension dauern die Ermittlungen wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz an.

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Diese Hündin wurde womöglich missbraucht.

Quelle: privat .

Leipzig. Der Fall werde "in be- und entlastender Hinsicht" untersucht, so Polizeisprecher Andreas Loepki. Ob der Tatverdacht gegen einen Angestellten der Einrichtung aufrechterhalten werden kann, sei weiterhin fraglich. Denn die Ermittlungen gestalten sich bekanntlich als schwierig.

"Ein Tatnachweis ist in solchen Fällen wirklich schwer zu erbringen", bestätigte gestern auch der Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung der Tierrechtsorganisation Peta, Edmund Haferbeck, auf LVZ-Anfrage. Eine extreme Verhaltensänderung des betroffenen Hundes sollte Anlass für ein sofortiges tierärztliches Gutachten sein, riet der Experte. Dabei solle der Halter durchaus auch einen begründeten Verdacht äußern, so Haferbeck.

Wie berichtet, hatte eine Leipzigerin (45) Strafanzeige gegen den Angestellten einer Tierpension erstattet. Bei ihrer Mischlingshündin war nach dem Aufenthalt in der Einrichtung eine Verletzung der rektalen Schleimhaut diagnostiziert worden. Ein sofortiger Abstrich war jedoch nicht erfolgt.

Mehr zu dem Thema lesen Sie in der Leipziger Volkszeitung am Wochenende.

F.D.

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