Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Polizeiticker Leipzig Obduktion nach Leichenfund in Leipzig-Liebertwolkwitz
Leipzig Polizeiticker Polizeiticker Leipzig Obduktion nach Leichenfund in Leipzig-Liebertwolkwitz
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:54 09.03.2016
Quelle: LVZ
Anzeige
Leipzig

Nach dem Fund einer Frauenleiche in Liebertwolkwitz hat die Staatsanwaltschaft ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet, um die Todesursache, die mutmaßlichen Todesumstände und die Todeszeit zu klären. In diesem Zusammenhang wurde durch die Staatsanwaltschaft die Obduktion angeordnet und am Mittwoch auch in der Rechtsmedizin durchgeführt. „Wir müssen allerdings das endgültige Obduktionsergebnis und den schriftlichen Bericht abwarten, bevor wir dazu Aussagen machen können“, sagte Behördensprecherin Jana Friedrich auf LVZ-Anfrage.

Die 60-jährige Frau war am Montag gegen 12.50 Uhr tot im Kellergang ihres Hauses gefunden worden. Ein Notarzt alarmierte die Polizei. Erste Anzeichen deuteten darauf hin, dass die Frau stürzte und dann ihren schweren Kopfverletzungen erlag. Ersten Informationen der Polizei zufolge lagen zunächst keine konkreten Hinweise vor, dass sie einem Verbrechen zum Opfer fiel.

Dies bestätigte Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz nun, räumte aber ein: „Auch wenn es derzeit keine konkreten Hinweise auf eine Straftat gibt, kann eine derartige Möglichkeit zu diesem frühen Zeitpunkt der Ermittlungen und ohne Vorliegen des abschließenden Obduktionsergebnisses naturgemäß nicht ausgeschlossen werden.“ Aus diesem Grund gingen die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei nach wie vor in alle Richtungen. 

F.D.

Weil er sich von einer Hundebesitzerin gestört fühlte, hat einer Leipziger Rentner die Frau erst mit Wasser übergossen und später ihren Partner mit einem Taschenmesser schwer verletzt.

09.03.2016

Er soll zwei Autos in Leipzig-Möckern angezündet haben und wurde wenig später gefasst. Nun sitzt ein 30-Jähriger in Untersuchungshaft. Für die Polizei ist der Mann kein Unbekannter.

09.03.2016

Eine linksautonome Gruppe hat sich im Internet zum Anschlag auf die Bundeswehr-Lastwagen in Leipzig bekannt. Das auf extremistische Straftaten spezialisierte Operative Abwehrzentrum (OAZ) der Polizei hat am Mittwoch die Ermittlungen dazu übernommen.

Anzeige