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Offener Brief des Leipziger Poilzeipräsidenten zur Amokdrohung am Leibniz-Gymnasium

Offener Brief des Leipziger Poilzeipräsidenten zur Amokdrohung am Leibniz-Gymnasium

wie Sie sicher den Medien entnommen haben, ist das Leibniz-Gymnasium für 13.01.2012 mit der Ankündigung eines Amoklaufes bedroht worden. Die Besorgnis vieler Eltern kann ich bestens verstehen.

tern kann ich bestens verstehen. Uns muss bewusst sein, dass dies ebenso jede andere Schule hätte betreffen können. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, der Schulleitung und der Lehrerschaft sowie der Sächsischen Bildungsagentur für ihr umsichtiges und verantwortungsbewusstes Handeln sowie die hervorragende Zusammenarbeit mit meiner Behörde zu danken.

Der Umgang mit derartigen Ereignissen ist stets einzelfallbezogen zu behandeln. Die Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler, als auch des Lehrpersonals liegt wie uns allen, mir besonders am Herzen. Sie ist durch die enge Kooperation aller Verantwortlichen wie bisher auch in Zukunft gewährleistet. Dies gilt insbesondere für unser Leibniz-Gymnasium, für welches in den folgenden Tagen ein abgestimmtes Konzept umgesetzt wird, um einen ungestörten und sicheren Unterrichtsfortgang zu gewährleisten.

Das gemeinsame Tragen von Verantwortung durch Schülervertretungen, Lehrerkollegien, Elternbeiräte und Polizei helfen dabei entscheidend, den ungestörten Schulalltag sicherzustellen. Aber ich bitte auch die Eltern, sich in diesen Prozess aktiv mit einzubringen und dem schulischen Alltag ihrer Kinder entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen.

Ihr

Horst Wawrzynski

Polizeipräsident

r.

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