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Pkw gerät auf der A14 bei Leipzig außer Kontrolle – kilometerlanger Stau

Am Mittwochmorgen Pkw gerät auf der A14 bei Leipzig außer Kontrolle – kilometerlanger Stau

Nach einem technischen Defekt ist am Mittwochmorgen auf der A14 bei Leipzig ein Pkw außer Kontrolle geraten und dabei unter anderem an einen Lkw gestoßen. Schüttgut verteilte sich über die Fahrbahn.

Stau auf der A14 (Archivfoto)

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig. In Folge eines Unfalls ist es am Mittwochmorgen auf der A14 bei Leipzig zu einem kilometerlangen Stau gekommen. Der 43 Jahre alte Fahrer eines in Richtung Dresden reisenden Fiats wollte gegen 6.30 Uhr von der linken Spur auf die mittlere Fahrbahn wechseln. Durch einen technischen Defekt sei der Pkw ins Schleudern und außer Kontrolle geraten, erklärte Polizeisprecherin Birgit Höhn gegenüber LVZ.de. Dabei stieß der Fiat erst gegen den Anhänger eines vor ihm fahrenden Lkw und danach noch gegen einen Alfa Romeo. An der Mittelleitplanke kam das Fahrzeug letztlich zum Stehen.

Der Fahrer des Fiat wurde bei dem Unfall schwer verletzt, der Beifahrer des Alfa Romeo erlitt leichte Blessuren, hieß es. An allen drei Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 24.000 Euro. Zudem löste sich aufgrund des Zusammenstoßes auf dem Lkw-Anhänger jede Menge Schüttgut, das sich auf der Fahrbahn verteilte.

Aufgrund der Bergungsarbeiten musste die A14 in Fahrrichtung Dresden zwischen 6.45 Uhr und 7.40 Uhr voll gesperrt werden. Es bildete sich ein langer Stau. Inzwischen konnte eine Fahrbahn wieder freigegeben werden, der Verkehr werde auf dieser an der Unfallstelle vorbeigeleitet, so Höhn. Autofahrer müssen weiterhin mit Behinderungen rechnen.

mpu

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