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Polizei-Durchsuchung wegen unerlaubtem Waffenbesitz in Leipzig-Schönefeld

37-Jähriger im Visier Polizei-Durchsuchung wegen unerlaubtem Waffenbesitz in Leipzig-Schönefeld

Ein 37-jähriger Mann aus Leipzig steht wegen unerlaubtem Waffenbesitz im Visier des Operativen Abwehrzentrums (OAZ) der Polizei in Leipzig. Im Stadtteil Schönefeld-Ost gab es dazu eine Durchsuchung. Die Behörden halten sich zu Details auffallend bedeckt.

Die Polizei hat eine Wohnung in Leipzig-Schönefeld durchsucht. (Symbolbild)

Quelle: LVZ

Leipzig. Wegen Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt die Polizei gegen einen 37-jährigen Leipziger. Am Dienstag gab es dazu nach Informationen von LVZ.de eine Durchsuchung der Polizei im Stadtteil Schönefeld-Ost. Auch das auf extremistische Straftaten spezialisierte Operative Abwehrzentrum (OAZ) war darin eingebunden, wie ein Sprecher bestätigte. „Es geht um den Verdacht des unerlaubten Besitzes von Schusswaffen und Munition“, teilte Jana Friedrich, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Leipzig, auf Nachfrage von LVZ.de mit.

Zu weiteren Details, wie dem konkreten Tatvorwurf und den Ergebnissen der Durchsuchungen, machten die Ermittler keine Angaben. Ob tatsächlich Waffen gefunden wurden, blieb damit unklar. Auch welchem politischen Lager der Mann angehört, teilten die Behörden nicht mit. Friedrich verwies darauf, dass es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handele. Die Ermittlungen dauern weiter an.

Robert Nößler

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