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Polizei: Sachbeschädigung, Pyrotechnik und Shirt-Verbot rund um Leipziger Fußballderby

Polizei: Sachbeschädigung, Pyrotechnik und Shirt-Verbot rund um Leipziger Fußballderby

Im Vorfeld der Partie zwischen der U23 von RB und dem 1. FC Lok Leipzig überführte die Polizei am Samstag vier Fans der Blau-Gelben wegen des Zündens von Pyrotechnik.

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Ein Großteil der fast 2000 Lok Fans verhielt sich am Samstag in Markranstädt friedlich.

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Zudem verkauften die Probstheidaer T-Shirts, die im Stadion am Bad in Markranstädt verboten wurden. Rund um das Stadt-Duell kam es auch zu Sachbeschädigungen, teilte die Polizei mit.

Um etwa 13.30 Uhr versammelten sich am Samstag etwa 450 Lok-Fans im Bereich des Marktplatzes in Markranstädt und zündeten vereinzelt Pyrotechnik, erklärten die Beamten. Vier Personen seien daraufhin polizeilich überführt worden. Zudem verkaufte die Fan-Szene des 1. FC Lok T-Shirts mit der Aufschrift „Bullen schlachten“. Die Fan-Beauftragten sowie die Stadt seien darüber im Vorfeld nicht informiert worden. Der Hausrechteinhaber des Stadions am Bad in Markranstädt beschloss daraufhin, dass die Shirts nicht im Stadion getragen werden dürfen. Beide Vereine stimmten dieser Maßnahme laut Polizeibericht zu.

Kaputte Zäune und Pyrotechnik

Etwa 60 Lok-Fans sollen vor der Partie versucht haben, den Eingangsbereich zu stürmen. Dabei ging ein Zaun kaputt. Polizei und Security verhinderten die Aktion und identifizierten dabei eine Person, die sich nun strafrechtlich verantworten muss. Kurz darauf versuchte eine weitere Gruppe der Probstheidaer Anhänger den Zaun des Blocks C1 zu übersteigen. 15 Personen seien dadurch unkontrolliert ins Stadion gelangt und ein weiterer Zaun beschädigt worden, erklärte die Polizei.   

Nach der Partie zündeten Gästefans erneut Pyrotechnik auf einem Parkplatz und versuchten anschließend, einen Banner von RB Leipzig zu stehlen. Polizei und Security konnten den Übergriff verhindern.

Bereits in der Nacht zum Samstag habe es in Markranstädt Graffiti-Schmierereien gegeben, so die Beamten.

agri

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