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Polizei löst rechtsextremes Konzert in Leipzig auf – Durchsuchungen in der Odermannstraße

Polizei löst rechtsextremes Konzert in Leipzig auf – Durchsuchungen in der Odermannstraße

Die Polizei hat am Samstagabend ein rechtsextremes Konzert in Leipzig aufgelöst. Wie die Behörde mitteilte, hatte die Gruppe „Ostfront“ aus Thüringen einen Auftritt in der Odermannstraße geplant und mit 50 Besuchern gerechnet.

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Das NPD Bürgerbüro in der Odermannstraße in Leipzig.

Quelle: André Kempner

Leipzig. Die siebenköpfige Band traf mit anderen Personen gegen 18 Uhr in dem NPD-Zentrum ein und wurde von Polizisten durchsucht. Dabei fanden die Beamten Liedtexte mit volksverhetzendem Inhalt.

Deshalb, so die Polizei weiter, hätten weitere Straftaten nicht ausgeschlossen werden können. „Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ sei die Veranstaltung untersagt worden. Die Teilnehmer durften das Gebäude nicht mehr betreten und mussten abreisen. Dies sei überwacht worden und ohne Zwischenfälle verlaufen, teilte die Polizei mit.

Kurze Zeit später wurde jedoch eine weitere rechtsextreme Veranstaltung in einer Fabrikhalle in Leipzig-Großzschocher aufgelöst.

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maf

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