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Polizeieinsatz im Leipziger Uniklinikum – 58-Jähriger droht mit Messer

Am Mittwochmorgen Polizeieinsatz im Leipziger Uniklinikum – 58-Jähriger droht mit Messer

Weil ein Patient am Leipziger Uniklinikum am Mittwochmorgen zum Brötchenmesser griff und sich nicht vom offenen Fenster wegbewegen wollte, wurde die Polizei gerufen.

 Ansicht der Uniklinik in der Liebigstraße in Leipzig.
 

Quelle: André Kempner

Leipzig.  Ein offenbar verwirrter Patient hat am Mittwochmorgen im Leipziger Uniklinikum für einen Polizeieinsatz gesorgt. Nach Angaben der Behörde hatte sich der 58-Jährige gegen 7 Uhr in seinem Zimmer eingeschlossen. Als das Pflegepersonal die Tür öffnete, stand der Mann mit einem gezückten Brötchenmesser am offenen Fenster.

Der 58-Jährige ließ Ärzte und Pflegepersonal über seine Absichten im Unklaren, als Vorsichtsmaßnahme wurden deshalb Polizei und Feuerwehr alarmiert. Den Beamten gelang es auch nicht, Kontakt mit dem Patienten aufzunehmen, er verweigerte jegliche Kommunikation. Vor dem Fenster wurde ein Sprungkissen aufgebaut und die Polizei konnte den 58-Jährigen schließlich überwältigen. Inzwischen befindet er sich wieder in ärztlicher Behandlung, hieß es.

Von mpu

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