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Prostituierte schlägt in Leipzig mit Putzgerät auf Freier ein

Betrug Prostituierte schlägt in Leipzig mit Putzgerät auf Freier ein

Den Besuch in einem Leipziger Bordell hat ein 54-Jähriger am Sonntagabend sowohl mit Geld als auch Kopfschmerzen bezahlt. Nachdem eine Prostituierte erst den Preis verdoppelte, dann aber doch den Liebesdienst verweigerte, wurde sie handgreiflich.

Symbolbild

Quelle: Boris Roessler/dpa

Leipzig. Schmerz- und kostenintensiver Bordellbesuch in Leipzig: Am Sonntagabend ist ein 54-jähriger Freier von einer Prostituierten nach der Bezahlung tätlich mit einem Wischmop angegriffen und vor die Tür gesetzt worden. Vorangegangen war der Eskalation ein Leistungsbetrug im erotischen Gewerbe, wie die Polizei mitteilte.

Der Mann war gegen 23.30 Uhr in ein Leipziger Freudenhaus eingekehrt, „mit der zielstrebigen Absicht, einem erotischen Amüsement nachzugehen“, so die Beamten. Vor Ort einigte sich der Mann auf eine Massage im Vorfeld, die im Preis inbegriffen war. Die junge Frau – schwarze Haare, 20 bis 25 Jahre alt – brach jedoch unvermittelt ab und verhandelte neu um die Entlohnung. Nun sollte der Freier die doppelte Summe entrichten.

Der Mann willigte ein. Nach Erhalt des geforderten Geldes weigerte sich die Frau jedoch, den erotischen Dienst zu leisten. Per Telefon rief sie drei Männer, die den Freier zum Verlassen des Etablissements aufforderten. Der 54-Jährige drohte indessen mit der Polizei – mit der Folge, dass die Prostituierte ihm mehrmals mit einem Wischmop auf den Kopf schlug. Der Mann begab sich zur Polizei und erstattete Anzeige.

boh

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