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Prozess gegen Hells Angels in Leipzig vorerst geplatzt – Neubeginn geplant

Schüsse auf der Eisenbahnstraße Prozess gegen Hells Angels in Leipzig vorerst geplatzt – Neubeginn geplant

Eigentlich sollte am Dienstag der Prozess gegen mehrere Mitglieder der Hells Angels wegen der tödlichen Schüsse auf der Eisenbahnstraße fortgesetzt werden. Doch ein Richter ist weiter krank. Der Prozess soll nun neu beginnen.

Zu Prozessbeginn war die Polizei mit einem großen Aufgebot vor Ort.

Quelle: Kempner

Leipzig. Der Prozess gegen mehrere Mitglieder der Hells Angels wegen der tödlichen Schüsse auf der Eisenbahnstraße ist erneut verschoben worden. Wie das Landgericht am Montag mitteilte, ist einer der Richter noch immer krank. „Das Verfahren muss nun neu begonnen werden“, heißt es weiter. Eine Neuterminierung und Neuladung der Zeugen sei bisher aber nicht erfolgt. Angestrebt werde vielmehr „der zeitnahe Neubeginn der Hauptverhandlung in der 35. oder 36. Kalenderwoche“. Dabei sollen die bereits geplanten Termine genutzt werden.

Bereits in der vergangenen Woche war der Prozess wegen der Erkrankung des Richters vertagt worden. Am 25. Juni 2016 war es auf der Leipziger Eisenbahnstraße zu einer Auseinandersetzungen zwischen den Hells Angels und den rivalisierenden United Tribuns gekommen. Der angeklagte Stefan S. soll Schüsse auf mehrere Mitglieder des Rocker-Clans United Tribuns abgegeben haben. Die anderen Angeklagten sollen sich laut Staatsanwaltschaft mit „Gewalttätigkeiten“ an dem Angriff beteiligt haben.

Von LVZ

Landgericht Leipzig 51.3335791 12.3715116
Landgericht Leipzig
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