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Polizeiticker Leipzig Prozess um Mord im Leipziger Rockermilieu beginnt im September neu
Leipzig Polizeiticker Polizeiticker Leipzig Prozess um Mord im Leipziger Rockermilieu beginnt im September neu
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14:05 18.08.2017
Unter großer Polizeipräsenz hatte der Mordprozess gegen vier Angeklagte der Hells Angels im Juli in Leipzig begonnen. Quelle: dpa
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Leipzig - 

Der Prozess um tödliche Schüsse im Leipziger Rockermilieu beginnt im September neu. Die erste Strafkammer werde den Fall vom 8. September an verhandeln, teilte das Landgericht Leipzig am Freitag mit. Der im Juli begonnene Prozess war zunächst geplatzt, weil ein beisitzender Richter erkrankte.

Angeklagt sind vier ehemalige Mitglieder der Leipziger Hells Angels. Einer der Männer soll im vorigen Sommer einen 27 Jahre alten Rocker der verfeindeten United Tribuns in Leipzig erschossen haben. Zwei weitere Opfer wurden schwer verletzt.

Im zweiten Anlauf für das Verfahren wird eine Sachverständige ausgetauscht. Sie sollte zwei der Beschuldigten zu deren Schuldfähigkeit begutachten, war von der Verteidigung aber wegen Befangenheit abgelehnt worden. Die Strafkammer folgte dem Antrag der Anwälte, wie das Gericht mitteilte. Nun soll ein zweiter, bereits berufener psychiatrischer Sachverständiger alle vier Angeklagten begutachten.

Von LVZ

Am Mittwoch stürzten Teile einer Fassade von einem Eckhaus in der Georg-Schwarz-Straße ab. Die Untersuchungen zum Bauzustandes und Sicherungsarbeiten dauern an. Bis zu einem Ergebnis soll der Gehweg gesperrt bleiben.

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Gleich vier Autos sind am Mittwoch in Leipzig geklaut worden, in vier weitere wurde eingebrochen. Die gestohlenen Fahrzeuge haben einen Gesamtwert von 84.000 Euro, der Wert des Diebesguts beläuft sich auf etwa 8.000 Euro. In allen Fällen sind die Täter bisher unbekannt.

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Ein 35-Jähriger hat einem unbekannten Anrufer, der sich als Mitarbeiter von Microsoft ausgab, am Mittwoch in Leipzig Zentrum-Südost zuviel Gutgläubigkeit entgegengebracht. Er hatte ihm nicht nur den Zugriff auf seinen Rechner gestattet, sondern ihn darüber auch ungewollte Überweisungen tätigen lassen.

17.08.2017
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