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Prozess um tödlichen Streit in Leipziger Flüchtlingsunterkunft

Auftakt am Landgericht Prozess um tödlichen Streit in Leipziger Flüchtlingsunterkunft

Vor dem Landgericht ist am Donnerstag der Prozess um einen tödlichen Streit in einer Leipziger Flüchtlingsunterkunft eröffnet worden. Der Angeklagte soll sein Opfer im Sommer im Streit erstochen haben.

Vor dem Leipziger Landgericht begann am Donnerstag der Prozess um einen tödlichen Streit in einer Flüchtlingsunterkunft. (Symbolbild)

Quelle: dpa

Leipzig. Ein 25 Jahre alter Mann steht seit Donnerstag wegen eines tödlichen Streits in einer Asylunterkunft vor dem Landgericht Leipzig. Der Syrer ist wegen Totschlags angeklagt.

Er soll Anfang Juli einen 18-jährigen Landsmann in einer Leipziger Flüchtlingsunterkunft im Streit erstochen haben. Der Angeklagte habe zum Prozessauftakt geschwiegen, sagte ein Gerichtssprecher.

Ein Zeuge schilderte, dass die beiden Männer aus ungeklärtem Anlass eine Auseinandersetzung hatten und der 25-Jährige unvermittelt zugestochen habe. Opfer und Täter sollen eigentlich gute Bekannte gewesen sein.

Der Prozess wird am 7. Januar fortgesetzt.

Von LVZ

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