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Räuber nach Tat in Leipzig drei Monaten später an niederländischer Grenze gestellt

Fahndungserfolg Räuber nach Tat in Leipzig drei Monaten später an niederländischer Grenze gestellt

Nach einem Raubüberfall beim Karlibeben in der Leipziger Südvorstadt konnte der flüchtige Tatverdächtige gestellt und festgenommen werden. Die Bundespolizei griff den 18-Jährigen an der niederländischen Grenze auf.

Nach einem Raubüberfall in Leipzig konnte einen Tatverdächtigen an der niederländischen Grenze festgenommen werden. (Symbolfoto)

Quelle: dpa

Leipzig. Nach einem Raubüberfall im September in Leipzig konnte einer der drei Tatverdächtigen am Mittwoch an der niederländischen Grenze festgenommen werden. Wie die Leipziger Polizei mitteilte, war der Mann bereits kurz nach der Tat namentlich bekannt gemacht worden, war dann aber geflohen. Die Beamten nahmen an, dass er sich ins Ausland abgesetzt hatte. Das bestätigte sich, denn der Mann wollte am Mittwoch aus den Niederlanden wieder nach Deutschland einreisen. Weil gegen ihn ein nationaler Haftbefehl vorlag, stellte ihn die Bundespolizei in Kleve.

Er wird verdächtigt, an einem Raubüberfall am 11. September beim Karlibeben beteiligt gewesen zu sein. Dort hatten drei Männer einer 33-Jährigen die Tasche gestohlen. Einen der Räuber konnten sie und ihr Begleiter stellen. Dieser hatte beide daraufhin unter dem Vorwand, dass die Tasche dort zu finden sei, in ein Abrisshaus gelockt. Dort wollte er sie mit einem Stein angreifen. Aus Notwehr verletzte der 29-jährige Begleiter der Bestohlenen aber den Räuber. Der Mann konnte identifiziert werden. Wer der dritte Täter war, ist nicht bekannt.

pad

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