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Raubopfer irrt blutend durch Leipziger Osten

Handy und Geld weg Raubopfer irrt blutend durch Leipziger Osten

Ein Leipziger ist in der Nacht zum Freitag ausgeraubt worden. Mit blutender Kopfwunde irrte er durch die Stadt, ehe ihn die Polizei zweieinhalb Stunden später entdeckte.

Bei einem Überfall wurde ein Leipziger verletzt. (Symbolbild)

Quelle: LVZ

Leipzig. Ein Mann ist in der Nacht zum Freitag ausgeraubt und verletzt worden. Unbekannte schlugen den 50-Jährigen gegen drei Uhr in einem Lokal in der Wurzner Straße zusammen und stahlen ihm Handy, Bargeld und Schuhe. Der Mann irrte daraufhin barfuß und mit einer blutenden Wunde am Kopf durch Neustadt-Neuschönefeld.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, ging bei ihnen gegen 3.20 Uhr ein Notruf ein. Ein Krankenwagen fuhr zu der Stelle, wo Zeugen einen blutenden Mann gesehen hatten. Dieser war jedoch verschwunden.

Gegen 4.30 Uhr rief ein Taxifahrer bei den Beamten an und meldete, er habe einen Verletzten ohne Schuhe auf der Eisenbahnstraße, Höhe Hermann-Liebmann-Straße gesehen. Die Beamten konnten den Mann jedoch auch dort nicht finden.

Erst als 5.10 Uhr ein dritter Notruf bei der Polizei einging, hatten die Beamten Glück. Sie entdeckten den Verletzten auf der Hermann-Liebmann-Straße, Ecke Wurzner Straße und alarmierten einen Rettungswagen.

Der 50-Jährige wurde im Krankenhaus behandelt. Die Polizei ermittelt wegen Raubes.

jhz

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