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Schüsse in Leipziger Eisenbahnstraße: Tatverdächtiger muss in Untersuchungshaft

Schüsse in Leipziger Eisenbahnstraße: Tatverdächtiger muss in Untersuchungshaft

Sooren O., Hauptverdächtiger im Fall des bewaffneten Angriffs auf zwei Männer in der Leipziger Eisenbahnstraße, muss in Untersuchungshaft. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am späten Mittwochnachmittag mit.

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Nach der Schießerei in der Leipziger Eisenbahnstraße ermittelte die Polizei vor Ort bis tief in die Nacht.

Quelle: Holger Baumgärtner

Leipzig. Der 28-jährige Iraner steht unter dem dringenden Tatverdacht des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Dem Verdächtigen droht im Falle einer Verurteilung eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Daher sah der zuständige Richter den Haftgrund der Fluchtgefahr als gegeben an. Außerdem greift auch der Punkt „Wiederholungsgefahr“, da gegen O. zwei weitere Anklagen wegen gefährlicher Körperverletzung anhängig sind.

Aktuell wird O. zur Last gelegt, am Montag gegen 18.20 Uhr einen 40-jährigen und einen 45-jährigen Mann an der Eisenbahn- Ecke Hildegardstraße aus kurzer Entfernung in Beine und Hüften geschossen zu haben. Die beiden Mazedonier wurden schwer verletzt und befinden sich noch in ärztlicher Behandlung. Nach Überzeugung des Amtsgerichts habe O. den möglichen Tod der Männer billigend in Kauf genommen.

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Reik Anton

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