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Sechs Mitarbeiter einer Leipziger Firma durch Chemikalie verletzt

Betriebsunfall Sechs Mitarbeiter einer Leipziger Firma durch Chemikalie verletzt

Augenreizungen, Atembeschwerden und Kopfschmerzen: Nach einem Chemie-Unfall rückte am Mittwoch in Leipzig die Feuerwehr aus. Die Verletzten konnten amublant versorgt werden.

Leipzig. Bei einem Betriebsunfall auf dem Gelände einer Leipziger Firma in Lützschena-Stahmeln sind am Mittwochmorgen sechs Mitarbeiter durch eine Chemikalie leicht verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde bei Entladearbeiten ein 20-Liter-Kanister mit Kaliumhydroxidlösung beschädigt vorgefunden. Die Mitarbeiter fuhren den Behälter nach draußen und setzten ihn in eine Giftwanne ab. Dann versuchten sie, die in der Halle ausgelaufene Flüssigkeit zu binden. Die Chemikalie löste dabei Augenreizungen, Atembeschwerden und Kopfschmerzen aus.

Die eintreffenden Rettungskräfte kümmerten sich ambulant um die Verletzten. Die Feuerwehr rückte aus, um das undichte Fass zu sichern und stellte fest, dass es sich bei der Flüssigkeit um ein ätzendes Waschmittelkonzentrat handelte. Die Straße vor dem Firmengelände wurde durch die Polizei gesperrt.

LVZ/jas

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