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Spontandemo am Connewitzer Kreuz für linksautonomes Wohnprojekt in Berlin

Spontandemo am Connewitzer Kreuz für linksautonomes Wohnprojekt in Berlin

Eine Spontandemonstration mit Solidaritätsbekundungen für die Berliner Hausbesetzerszene hat am Montagabend im Leipziger Stadtteil Connewitz für Aufsehen gesorgt.

Leipzig. „Gegen 21.15 Uhr versammelten sich etwa 50 Personen in der Wolfgang-Heinze-Straße und marschierten in Richtung Karl-Liebknecht-Straße“, erklärte Birgit Höhn, Sprecherin der Polizei, gegenüber LVZ-Online.

Einige der Demonstranten seien vermummt gewesen und hätten Pyrotechnik gezündet. In Höhe der Selnecker Straße wurden zwei Container in Brand gesteckt. Nach Angaben der Polizeisprecherin bekundeten die Teilnehmer über Sprechchöre und Banner ihre Solidarität mit dem linksautonomen Wohnprojekt „Rigaer 94“ in Berlin. Vor gut einem Jahr waren in direkter Nachbarschaft, in der Berliner Liebigstraße 14, besetzte Wohnungen durch die Polizei geräumt worden.

„An der Kreuzung zur Richard-Lehmann-Straße stoppte der Demonstrationszug. Es wurde ein Schneeball mit einem Stein darin auf ein Polizeifahrzeug geschleudert“, sagte Höhn. Daraufhin habe sich der Demonstrationszug aufgelöst und die Teilnehmer seien in alle Himmelsrichtungen verschwunden.

mpu

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