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Streit in Leipziger Asylbewerberunterkunft endet mit Nasenbruch

Schlägerei Streit in Leipziger Asylbewerberunterkunft endet mit Nasenbruch

Der Streit in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Schomburgkstraße endete in einer großen Schlägerei zwischen 30 Personen und einem Nasenbruch.

Die Leipziger Polizei musste eine Schlägerei in einer Asylbewerberunterkunft schlichten. (Symbolbild)

Quelle: LVZ

Leipzig. Wegen eines Streits kam es am Sonntagnachmittag in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber im Leipziger Westen zu einer großen Schlägerei mit 30 Personen. Die Auseinandersetzung gipfelte darin, dass ein 22-Jähriger einem 35-Jährigen mit mehreren Schlägen ins Gesicht das Nasenbein brach, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Der Sicherheitsdienst informierte gegen 15.30 Uhr die Beamten. Die Einsatzkräfte konnten die Lage in der Schomburgkstraße, im Gebäude eines ehemaligen Baumarkts, schließlich beruhigen. Während der 22-Jährige während des dringenden Tatverdachts der schweren Körperverletzung vorläufig festgenommen wurde, musste sein Opfer ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ermittelt.

agri

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